„Homosexuelle Seilschaften im Vatikan“ Drucken
Donnerstag, den 13. Juni 2013 um 10:37 Uhr

Was gut informierte Katholiken schon seit langem wussten, wurde jetzt vermutlich durch eine Indiskretion auch in den Medien bekannt. Der Vatikan ist durchsetzt von Korruption und homosexuellen Seilschaften, die jede echte Reform im Vatikan und in der Kirche verhindern. Diese Information kommt von höchster Stelle, nämlich vom hl. Vater selbst. In einem vertraulichen Gespräch mit lateinamerikanischen Ordensleuten, die zu Besuch im Vatikan waren, sprach der Papst vertraulich über die korrupten Strukturen und homosexuellen Seilschaften.

Veröffentlicht wurden diese Aussagen auf der Internetseite einer chilenischen Zeitschrift. Der hl. Vater hatte in dem persönlichen Gespräch mit den Ordensleuten gesagt, es gebe „Heilige in der Kurie“ aber auch „korrupte Strömungen“ und „homosexuelle Seilschaften“. Wörtlich zitiert die Zeitschrift: „Es wird von einer ‚lobby gay‘ gesprochen; es ist wahr, dass es die gibt. Wir müssen sehen, was wir tun können.“

Seit längerem wird bereits vermutet, dass Benedikt XVI. wegen dieser Seilschaften zurückgetreten ist, da er sich nicht kräftig genug fühlte, dagegen vorzugehen. Papst Franziskus scheint es aber nicht wesentlich besser zu gehen, was den enormen Einfluss dieser Homo-Mafia im Vatikan deutlich macht. In dem Gespräch sagte der hl. Vater, dass er sich nicht in der Lage fühle, aus eigener Kraft die Reformen im Vatikan ins Werk zu setzen, die von den Kardinälen und ihm selbst vor dem letzten Konklave gefordert wurden.

„Ich bin in Verwaltungsfragen zu unorganisiert. Ich war in so etwas noch nie gut. Aber die Kardinäle werden die Reform vorantreiben“, sagte der hl. Vater laut des veröffentlichten Protokolls.

Mit den Kardinälen ist die vom Papst eingesetzte Kardinalskommission gemeint, die eine Kurienreform vorbereiten soll. Beten wir für den hl. Vater und die Kardinäle in der Kommission, dass es ihnen gelingt, die Seilschaften und die Korruption auszumisten.