Antidemokratische EU-Einheitsfront gegen Ungarn Drucken
Freitag, den 13. Januar 2012 um 00:00 Uhr

Seit der Machtübernahme einer christlich-konservativen Regierung in Ungarn werden die EU-Bonzen im EU-Parlament und den Kommissionen nicht müde, mit aller Gewalt und Macht die mit Zweidrittelmehrheit (!!!) gewählte ungarische Regierung anzugreifen. Dies allein würde genügen um deutlich zu machen, was die EU von Demokratie hält: nur linke Regierungen dürfen in einem EU-Mitgliedsland regieren. Mit perverser Boshaftigkeit, die jede diplomatische Zurückhaltung aufgibt, wird das demokratische Ungarn mit seiner neuen, christlichen Verfassung als „Schandfleck der EU“ (linksradikaler Außenminister Luxemburgs) oder „autoritär durchgeknallt“ (68iger Barrikadenkämpfer und linksextremistischer Gesellschaftszerstörer Daniel Cohn-Bendit) verunglimpft. Das Ziel ist klar: Nie wieder soll in Europa eine wirklich christliche Regierung an die Macht kommen.

 

 

Ein ähnliches Vorgehen der EU-Diktatoren ist bereits bekannt nach den Wahlen in Österreich im Jahre 2000, bei denen die FPÖ zur zweitstärksten Kraft wurde und in Italien nach der Machtübernahme durch Berlusconi und der Lega Nord.

 

Man kann sicher gute Argumente besonders gegen diese beiden letzten Regierungen vorbringen, die sicher nicht christlich waren, doch zu einer parlamentarischen Demokratie gehört es nun mal, dass man den Wählerwillen akzeptiert. Für die Herrschenden in der EU gilt dieses demokratische Prinzip freilich nicht. Sie wollen ihren rigorosen Zentralismus durchsetzen, denen konservative oder rechte Regierungen im Wege stehen.

 

Victor Orban, der ungarische Ministerpräsident war bestrebt, Ungarn von der Last und den Netzwerken der Kommunisten, die bis zuletzt ihre Macht ausspielten, zu befreien und dem ungarischen Volk wieder sein Selbstbewusstsein aus seiner christlichen Geschichte zurückzugeben. Mit einer neuen Verfassung, die sich auf das christliche Erbe des hl. Königs Stefan beruft und klar und unzweideutig Ehe und Familie als Fundamente des ungarischen Staates bezeichnet, soll Ungarn wieder an seine Tradition und Geschichte zurückgebunden werden. Dies steht im krassen Gegensatz zu den Bestrebungen der EU alle europäischen Völker gleichzuschalten und von ihren historischen Wurzeln zu trennen.

 

Wir hoffen, dass das ungarische Volk unter seiner Regierung diesen Prinzipien auch weiterhin treu bleibt und den totalitären Versuchen der EU-Diktatoren mit Mut, Entschlossenheit und Ausdauer widersteht.