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Neue Partei in Österreich PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 28. Februar 2008 um 15:21 Uhr

pk_team1_red.jpgSeit 2006 gibt es in Österreich eine neue christliche Partei, deren Zielsetzung es ist, dem christlichen Menschenbild in Staat, Recht und Gesellschaft Geltung zu verschaffen. Ziel ist also ein Wirtschafts- und Sozialsystem auf der Grundlage der christlichen Soziallehre. Die Partei hat vier Schwerpunktthemen:

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Ehe und Familie

Die Ehe ist rechtlich als Verbindung zweier Personen verschiedenen Geschlechtes in freier Wahl zu inniger Lebensgemeinschaft in Liebe und Treue auf Lebenszeit zu definieren und verfassungsgesetzlich zu schützen.

 

Erziehung und Bildung

Der Staat hat zu gewährleisten, daß Erziehung und Unterricht der Kinder entsprechend den religiösen und weltanschaulichen Überzeugungen der Eltern stattfinden. Die Partei tritt dafür ein, daß unsere christlichen Wertvorstellungen über den Lebensschutz, über Ehe und Familie und Kultur in der Kindererziehung und Erwachsenenbildung zum Tragen kommen.

 

Lebensschutz

Der volle Rechtsschutz menschlichen Lebens von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod bildet die Grundlage jeder geordneten staatlichen Gemeinschaft. Das Recht auf Leben, das jedem Angehörigen der Gattung Mensch zukommt, liegt allen anderen in einer staatlichen Ordnung geltenden Bestimmungen zugrunde. Zwischen dem Leben als höchstem Rechtsgut und anderen Rechtsgütern darf es keine Interessensabwägung geben. Das Ziel von DIE CHRISTEN ist daher der volle Rechtsschutz menschlichen Lebens von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod auf allen Stufen der Rechtsordnung.

 

Kultur

Die Kultur der europäischen Völker beruht auf den Fundamenten des christlichen Glaubens. Die auf diesem Glauben beruhende sittliche Ordnung ist das Fundament jeder gesunden und menschenwürdigen Gemeinschaft. Sich von den großen sittlichen und religiösen Kräften der eigenen Geschichte abzuschneiden, ist Selbstmord einer Kultur und einer Nation.

 

 

Darauf aufbauend sieht die aktuelle Politik der CHRISTEN so aus:

Die wichtigste sozialpolitische Forderung ist die Einführung eines Müttergehalts, welches eine finanzielle Absicherung bringen und die Bedeutung des Berufes der Mutter für das Gemeinwohl herausstreichen soll. Das Müttergehalt soll verhindern, daß Frauen sich gezwungen sehen, aus wirtschaftlichen Gründen ihr ungeborenes Kind zu töten.

 

Das für alle EU-Staaten verpflichtend vorgesehene Gender-Mainstreaming lehnen DIE CHRISTEN als den gefährlichsten Angriff auf Ehe und Familie, auf die Kindererziehung und allgemein auf das christliche Menschenbild entschieden ab. Als eine der wichtigsten politischen Aktivitäten betrachten DIE CHRISTEN die Aufklärung der Mitbürger über diese Gender-Ideologie.

 

Die Partei lehnt jede Förderung und Privilegierung homosexueller Lebensformen ab und spricht sich klar gegen Homo-Ehe und eingetragene Partnerschaft aus.

 

Abtreibung ist für DIE CHRISTEN die schlimmste Form der Gewalt gegen Kinder und Frauen, sodaß der geforderte bedingungslose gesetzliche Schutz für das Leben der ungeborenen Kinder zugleich der wirksamste Schutz für Frauen vor Ausbeutung und Fremdbestimmung ist.

 

In der Partei arbeiten gläubige Christen verschiedener Konfessionen zusammen.

 

DIE CHRISTEN kandidieren erstmals zur Landtagswahl in Niederösterreich am 9. März 2008.
 

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