Civitas Institut

EU-Menschenrechtsbericht beklagt wieder fehlendes „Recht auf Abtreibung“ PDF Drucken E-Mail
Samstag, den 19. Dezember 2015 um 16:38 Uhr

Die Frage, warum immer mehr Menschen eine so tiefsitzende Abneigung gegen das EU-Parlament haben und von diesem „Europa“ nichts wissen wollen, beantwortet sich von selbst, wenn man die Verlautbarungen dieser „Schwatzbude“ betrachtet. In ihrem aktuellen Jahresbericht 2014 „über Menschenrechte und Demokratie in der Welt“ werden mit den üblichen Verschleierungsfloskeln die mangelnden „sexuellen und reproduktiven Rechte“, die mangelhafte „Achtung der sexuellen und reproduktiven Gesundheit“ und damit verbunden „der [fehlende] Zugang zu erforderlichen Dienstleistung zu einer Senkung der Kinder- und Müttersterblichkeit“ (kurz: Recht auf Kindstötung vor der Geburt) beklagt, weil viele Länder der Welt und auch in Europa noch immer nicht dazu bereit sind, diese „Rechte“ anzuerkennen. Hinzu kommt die übliche Klage über die fehlenden Rechte der „LGBTI“, insbesondere wird gefordert, überall die „Homoehe“ mit der Ehe gleichzustellen.



Man sieht, was für diese Zerstörer der echten Naturrechte wichtig ist. Im Zentrum der heutigen „Menschenrechte“ steht für das EU-Parlament die vollständige Durchsexualisierung der Gesellschaft, die Durchsetzung der „Ehe für alle“ und damit die Negierung und Destruktion der echten Ehe und Familie und schließlich der allgemeine Zugang zur Kindstötung.

Ein solches Parlament braucht wirklich niemand. Alle diese Angriffe auf die wirklichen Rechte, die sich aus der Natur des Menschen ergeben, durch ihre Verkehrung in das Gegenteil, haben zum Ziel, eine revolutionäre Umwälzung der Gesellschaft, die Zerstörung von Ehe und Familie, von Tradition, Bindung und Heimat und die Errichtung einer globalen sozialistischen Weltherrschaft.

Diese Agenda wird von den Linksradikalen, die das EU Parlament und die EU-Institutionen beherrschen, obwohl sie eine verschwindende Minderheit darstellen, mit undemokratischen Mitteln von oben nach unten in die nationalen Parlamente durchgesetzt. Eine solche Agenda hätte in keinem nationalen Parlament in Europa eine Mehrheit, wenn diese Ideologie nicht über internationale Organisationen und linke Gruppierungen durchgesetzt würden.

Wir sagen: Nein zu dieser Agenda! Nein zum Europaparlament! Nein zur EU!

Für ein freies, gesundes, subsidiär aufgebautes Europa, das die natürlichen Rechte der Menschen und der Familien schützt.

 

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