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Homolobby ruft zum Kampf gegen Eltern auf PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 17. April 2015 um 08:16 Uhr

Homokratie in GermanyDer extrem einflussreiche Homolobby-Verband LSVD hat zum Kampf gegen Eltern aufgerufen, die sich gegen die Gender-Indoktrination und Frühsexualisierung in Kindergärten und Schulen wenden. In einer Erklärung des Verbandes zum 25-jährigen Bestehen des Organisation heißt es: „Wenn ‘Besorgte Eltern’ gegen Bildungspläne auf die Straße gehen, die ein zeitgemäßes Familienbild vermitteln sollen, sind wir alle gefordert“.



Weiter heißt es in dem Kampfaufruf gegen die Eltern, die ihre Kinder vor dem Zugriff der sexuellen Umerziehung beschützen wollen: „Wir wehren uns gegen eine Rolle rückwärts. Akzeptanz und Vielfalt müssen täglich eingefordert und verteidigt werden.“ Die Homos meinen, dass „gleiche Rechte und Respekt“ in Deutschland nicht gesichert seien? Wovor soll man Respekt haben? Davor, dass diese Lobby die natürliche Ehe und Familie zerstören will? Vor einen ausschweifenden, gegen die Natur gerichteten sexuellen Verhalten, das andere Menschen mit in diese Verhaltensweisen hineinziehen will?

Der inzwischen völlig im Mainstream mitschwimmende Bundespräsident Gauck, dessen Aufgabe es eigentlich wäre, die Eltern zu unterstützten, gratulierte den Homos auch gleich zu ihrem „Jubiläum“. In den üblichen Worthülsen, die den Angriff auf das „natürliche Sittengesetz“ (Grundgesetz) und damit die Zerstörung der staatlichen Ordnung verschleiern sollen, spricht Gauck von „Respekt für Vielfalt“ die eine dauerhafte Aufgabe sei und lobt die Homolobby dafür, dass sie dafür seit 25 Jahren kämpft, gegen Eltern und Familie, gegen das Recht… Er ermutigt die Homos „ihr Engagement fortzusetzen, auch wenn schon viel erreicht wurde“.

 

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