Civitas Institut

Christenverfolgung mit Hilfe der Bischöfe? PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 25. Februar 2015 um 16:05 Uhr

In jüngster Zeit scheint eine gesteuerte Kampagne gegen engagierte Christen gestartet worden zu sein, die vermutlich von linksextremen Kräften innerhalb der Kirche (evtl. aus dem Umfeld der „Grünen“) losgetreten wurde. Verschiedene Medien, wie die Beilage „Christ&Welt“ der ZEIT, der SPIEGEL und jetzt der Bayerische Rundfunk versuchen derzeit, engagierte Christen wie die Initiative Familienschutz, Kirche in Not, die evangelische Allianz, DEMO FÜR ALLE, Open Doors, kath.net, IDEA, die Journalisten Jürgen Liminski, Birgit Kelle, Matthias Matussek und Alexander Kissler u.v.m in eine rechtsradikale Ecke zu stellen und den Verfassungsschutz zu motivieren, gegen diese Personen und Organisation vorzugehen. Besonders delikat: der Pressesprecher von Bischof Overbeck ist mit unter den Hetzern.

Ein besonderes Beispiel für „Lügenjournalismus“ ist die Sendung „APO von christlich-rechts?“, die am 19. Februar vom Bayerischen Rundfunk ausgestrahlt wurde und alle Elemente eines linken Kampagnen-Journalismus zeigt. Ohne jede Beweisgrundlage werden Verdächtigungen ausgestreut, die konservative Christen in eine rechtsradikale Ecke stellen, weil sie sich für die Rechte der Familien auf Erziehung ihrer Kinder und gegen die Gender-Ideologie engagieren.

Linken und linksradikalen Kräften in der katholischen Kirche und der protestantischen Denomination ist dies schon lange ein Dorn im Auge, weil sie den Alleinvertretungsanspruch für christliche Inhalte beanspruchen und diese Inhalte sind, wie man weiß, völlig konform mit der linken Ideologie, wie sie von den „Grünen“ und den Kommunisten der „Linken“ vertreten werden.

Hedwig Beverförde schreibt zu der Sendung im BR in ihrem aktuellen Newsletter: „Ein Lehrstück in manipulativem Journalismus lieferte am Donnerstag, 19.2.15, Veronika Wawatschek von der Redaktion Religion und Kirche des Bayrischen Rundfunks auf Bayern 2 mit ihrem Radio-Feature "APO von christlich-rechts?". Thema der Sendung: "Wie sich unter dem Deckmantel christlicher Werte eine ultrakonservative bis demokratiefeindliche außerparlamentarische Opposition zusammen findet und die Gesellschaft beeinflusst".

Weiter heißt es: „In Ermangelung von Belegen für unsere angebliche rechtsextreme Verfassungsfeindlichkeit und fundamentalistische Gefährlichkeit wird in der Sendung durchgängig mit assoziativen und suggestiven Tricks gearbeitet, um den gewünschten Eindruck beim Hörer zu erzeugen.

So werden z.B. Zitate von Webseiten wie Familienschutz mit düsterer Musik unterlegt, um anschließend – ohne klangliche Untermalung – in scheinbarer Objektivität von „Experten“, wie der katholischen Christ&Welt-Redakteurin Christiane Florin als Ausweis der „Radikalisierung“ des „rechten Randes der katholischen Kirche“ bewertet zu werden.“

In dem Radiobeitrag kommen verschiedene „Experten“ zu Wort, die in verschiedenen Fällen direkt aus den „Gremien“ der katholischen Kirche stammen und für ihre linke Unterwanderungsarbeit innerhalb der Kirche bekannt sind.

Mit von der Partie ist auch der Pressesprecher des Essener Bischofs Overbeck, Ulrlich Lota. Wie weit der Bischof von diesen Aktivitäten seines Pressesprechers weiß, kann man natürlich nur vermuten, doch dass sich ein Pressesprecher selbständig und ohne Zustimmung seines Bischofs sich an der Verfolgung konservativer Christen beteiligt, ist eher unwahrscheinlich.

Diese Kampagne, die gleichzeitig in verschiedenen Medien gestartet wurde, findet kurz vor der Frühjahrstagung der Deutschen Bischofskonferenz statt, die damit vermutlich genötigt werden soll, sich von den Christen und ihren durch und durch christlichen und naturrechtlichen Positionen zu distanzieren. Ob diese Rechnung aufgeht, wird man sehen.

 

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