Civitas Institut

„Lebensschützer haben in der Politik nichts verloren!“ PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 29. Januar 2015 um 08:17 Uhr

Unter dieser Maxime betreiben die blutroten „Grünen“ und ihre Helfer in anderen Parteien Politik in Deutschland. Jüngstes Beispiel: Der von der Münchner CSU über Parteigrenzen hinweg für das Amt des Umwelt- und Gesundheitsreferenten vorgeschlagene ÖDP-Politiker Markus Hollemann wurde durch eine „grüne“ Kampagne unter Mithilfe der linken Boulevardzeitung „Münchner Abendzeitung“ als Lebensschützer „enttarnt“. Deshalb zog er seine Kandidatur für das Amt zurück.

Die „Abendzeitung“ nennt es eine „pikante Info“, dass der ÖDP-Politiker Markus Hollemann ein Lebensschützer ist. Das ist heute offenbar genauso schlimm als wenn ein Politiker pädophil ist. Hollemann ist Mitglied bei der Organisation „Lebensschutz für Alle“.

In der Funktion als Umwelt- und Gesundheitsreferent wäre er auch für die Schwangerenberatungsstelle der Stadt verantwortlich gewesen. Dass Abtreibungsbefürworter eine solche Stelle bekommen, wird in Deutschland nicht nur toleriert, sondern gilt inzwischen sogar als Voraussetzung dafür, eine solche Stelle zu bekommen. So weit ist es bereits mit dem grundgesetzlich garantierten Recht auf Leben gekommen. Durch die Linken wird das Grundgesetz uminterpretiert und ins Gegenteil verkehrt.

Leider macht der ÖDP-Politiker einen Rückzug. Er tritt nicht nur von der Bewerbung um das Amt zurück, sondern tritt auch aus der Organisation „Lebensschutz für Alle“ aus. Er sei weder homosexuellenfeindlich noch islamfeindlich, er habe auch „keine Sympathie für radikale Abtreibungsgegner. Ich weise diesen Vorwurf weit von mir. Ich bin aber auch kein dogmatischer Abtreibungsbefürworter.“ Seine Mitgliedschaft bei „Aktion Lebensrecht für alle“ wolle er kündigen und nicht mehr öffentlich für diese Organisation werben.

Die „Grünen“ haben mal wieder ihr Ziel erreicht. Sie bestimmen die „Richtlinien der Politik“ in Deutschland und wer sich dem nicht beugt, der bekommt die ganze Macht der totalitären Linken zu spüren.

 

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