Civitas Institut

Frühsexualisierung unserer Kinder - es reicht! Widerstand jetzt! PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 16. Oktober 2014 um 09:08 Uhr

Der "Kondomführerschein" in der achten Klasse ist noch das harmloseste Beispiel. In Frankreich sind inzwischen Millionen auf die Straße gegangen, um gegen die Frühsexualisierungsprogramme der dortigen sozialistischen Regierung zu demonstrieren. Auch bei uns setzt sich langsam die Erkenntnis durch: linke Regierungen (welcher Benennung auch immer) setzen ihre Zerstörungspläne immer brutaler, auch gegen den Willen der von ihnen Beherrschten, durch.

In Baden-Württemberg wurde gerade eben eine von 200 000 Bürgern unterschriebene Petition gegen den berüchtigten "Bildungsplan" ohne Begründung einfach abgeschmettert, und der dort regierende Katholik ermländischer Herkunft Wilfried Kretschmann praktiziert das, was Bolschewisten am besten können: taktische Rückzüge ohne Aufgabe des Ziels. Das ist eine massive Mißachtung des Eltern- und Wählerwillens, der Linke sowieso nur interessiert, wenn sie ihn für ihre Ziele nutzen können.

Gleiches gilt für das tiefrote Bindestrichland Ännerweh und für Niedersachsen. Wir werden an dieser Stelle nicht schildern, was alles an massiven Grenzüberschreitungen gegenüber Kindern und Jugendlichen geplant ist. Es ist uns ganz einfach zu widerlich. Nur soviel: wer glaubt, seine Kinder dadurch vor einer "Odenwaldschule light" bewahren zu können, daß er sie aus den jeweiligen (Unterrichts-) Veranstaltungen herausnimmt, der irrt sich. Die "sexuelle Vielfalt" soll, wie es auch schon mit anderen Themen praktiziert wird, Thema in allen Unterichtsfächern werden, wie die FAZ neben anderen Medien berichtet.

Der für die heutige Presselandschaft in der BRD erstaunlich offene Artikel in der FAZ informiert so genau über die Hintergründe dieser eben nicht auf die BRD begrenzten Pläne, Vorhaben und Aktionen, daß wir hier gerne darauf verlinken. Aufklärung tut not, gerade hier, gerade jetzt - aber eine ganz andere Aufklärung, als sie von den Sozialisten an der Macht gemeint ist.

Es ist an der Zeit, daß Widerstand geleistet wird. Es geht um das Leben und um die Gesundheit unserer Kinder, die wir unter keinen Umständen denen anvertrauen können, die solches planen, wie es vor unseren Augen und gegen unseren Willen durchgesetzt werden soll - wenn nicht jetzt, dann eben später. Wir müssen uns, so wie unsere Nachbarn auf der anderen Rheinseite, zusammentun und unseren Willen, unsere Entschlossenheit auf die Straße tragen, auch wenn uns der Wind von links ins Gesicht bläst.

Wir sind die Mehrheit. Trotz aller sozialistischer Propaganda ist es bisher nicht gelungen, die Familie zu zerstören. Immer noch leben die allermeisten Menschen in Familien(verbänden), immer noch freuen sich Ehepaare auf Kinder, immer noch gibt es, trotz alledem, einen Zusammenhalt in Familien. Wir müssen das erhalten und weitergeben! Um unseretwillen, um unserer Kinder willen, um unserer Gesellschaft willen.

Wir sind die Mehrheit. Für uns gilt das, was in einer Geschichte aus dem alten Rom berichtet wird: als ein Senator vorschlug, Sklaven durch eine weiße Binde zu kennzeichnen, wurde er sofort zum Schweigen gebracht. Und zwar mit dem Argument: die sehen doch dann, wie viele sie sind!

Zeigen wir den Sozialisten an der Macht, wie viele wir sind. Wer immer es schafft, auch unter Opfern, der sollte am Sonntag in Stuttgart mitdemonstrieren. Wer immer es schafft, auch unter Opfern, der sollte sich mit Gleichgesinnten, mit vielen anderen Familien zusammentun, Aufklärungsarbeit über die Pläne der Sozialisten leisten und dabei nicht stehenbleiben. Nicht nur in Stuttgart, nein, auch in Hannover und Düsseldorf muß demonstriert werden. Immer mehr. Immer öfter. Und nicht nur dort.

Aufwachen! Aufstehen! Widerstand leisten! Es geht um uns, um unsere Kinder, um unsere Gesellschaft, um unsere Zukunft.

JV

 

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