Civitas Institut

Die Diktatur der „Toleranz“: ein weiteres Beispiel PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 28. Mai 2014 um 16:58 Uhr

Verrücktheiten die die Franzosen uns vorgemacht haben, werden in Deutschland nachgemacht. In Esslingen gab es am vergangenen Freitag einen sogenannten „Aktionstag für sexuelle Vielfalt und Toleranz“. Damit ist heute nichts anderes gemeint als die Förderung sexuell abweichenden, naturwidrigen Verhaltens durch staatliche und schulische Institutionen, die von uns allen bezahlt werden. Diesmal kamen die Schüler in Röcken und die Schülerinnen mit Bart und Krawatte zur Schule. Natürlich verkleideten sich auch die Lehrer und fanden das dann ganz toll.

Es ist uns nicht bekannt, ob sich Schüler oder Lehrer weigerten, an dieser sinnwidrigen Aktion teilzunehmen, aber sollte dies der Fall gewesen sein, so kann man sicher sein, dass die Kämpfer für Toleranz eine solche Verweigerung mit Begriffen wie „Homophob“, „intolerant“ usw. heftig verurteilten.

 

Wie die Medien berichten sagte die Schülersprecherin: "Wir wollen zeigen, dass man total anders in die Schule kommen kann und das nicht peinlich ist". Ob das nicht peinlich ist, darüber sollte man vielleicht mal einige Eltern dieser Kinder fragen. Und dann kommt wieder das tiefe Bedauern darüber, dass nicht alle Menschen die gesellschafts- und familienzerstörende Homoideologie unterstützen, wobei man sich selbst natürlich als unterdrückte Minderheit vorstellt: "Denn es sind nicht alle so tolerant, wie sie immer behaupten".

 

Man nennt das jetzt, dass sich der“ Unterricht am Leben orientieren“ muss, wie es im Pressebericht heißt. Der Unterricht vermittelt heute nicht mehr die Grundkenntnisse der Sprache, der Mathematik und Naturwissenschaften, sondern „das Leben“, was hier bedeutet, völlig ausgefallene und perverse Ausnahmeerscheinungen, die sich bei etwa zwei Prozent der Bevölkerung finden. Aktionen dieser Art für körperlich und geistig Behinderte, die wirklich unsere Unterstützung brauchen, sind weder von dieser Schule, noch von anderen Schulen bekannt.

 

Natürlich unterstützte auch die Schulleiterin Gabriele Alf-Dietz die Aktion der Schüler und erschien in Fliege und Jackett zur Schule um in den Lobgesang der Toleranz einzustimmen: "Toleranz ist mir als Erziehungsziel sehr wichtig", sagte sie. Als Thema könne es im Unterricht aber erst verankert werden, wenn es im Bildungsplan festgeschrieben sei. Und genau das ist die Absicht der Landesregierung.

 

Das Eltern und Kinder die dies nicht mitmachen wollen, mit Zwang daran gehindert werden, ihre Kinder von solchen Idiotien fernzuhalten, ist vermutlich auch ein besonderes Zeichen der Toleranz. Denn der stillen Mehrheit braucht man keine Toleranz entgegenbringen.

 

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