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EKD eröffnet „Genderzentrum“ PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 09. April 2014 um 07:50 Uhr

Die sich selbst als „Kirche“ bezeichnende protestantische Gemeinschaft EKD eröffnet ein „Studienzentrum für Genderfragen in Kirche und Theologie“. Dies berichtet „Die Tagespost“ mit Bezug auf Meldungen der Agenturen Idea und KNA. Die EKD will sich damit wohl an die Spitze der Gender-Mainstreaming Verfechter stellen. Während in ganz Europa immer mehr Menschen gegen diese extremistische, gesellschaftszerstörerische Ideologie protestieren – erst am vergangenen Wochenende demonstrierten 2500 Menschen gegen die Pläne der Stuttgarter Landesregierung – unterstützt die EKD aktiv diese Bestrebungen. So viel zum Thema Ökumene.

Der Vorsitzende der linken Zeitgeistorganisation EKD, Herr Nikolaus Schneider, sagte zur Eröffnung des neuen Zentrum: „Die Gestaltung einer gerechten Gesellschaft von Frauen  und Männern, in die alle ihre individuellen Charismen unabhängig vom Geschlecht gleichberechtigt einbringen und entfalten können, ist und bleibt eine bedeutende Aufgabe der evangelischen Kirche“. So sollten „Genderperspektiven“ systematisch in alle Entscheidungsabläufe und in das kirchliche Handeln integriert werden.

Dafür gibt die EKD zunächst 200.000 Euro jährlich an Kirchensteuermitteln aus. Die Leiterin dieses Zentrums, die sich offensiv zum Feminismus bekennende Claudia Janssen, betonte, dass die Einrichtung sich „den Fragen des Geschlechterverhältnisses aus feministischer Perspektive“ zuwende. „Gerechtigkeit“ bedeutet demnach offensichtlich, die Männer auszuschließen.

Es sollten aber „Dialoge“ geführt werden „nicht nur zwischen Männern und Frauen, sondern zwischen allen Geschlechtern (!!! sic), zwischen Menschen, die hetero-, bisexuell, lesbisch, schwul, intersexuell und queer sind“. Das sind also schon mal sechs unterschiedliche Geschlechter, nicht nur zwei, wie der einfache Mann von der Straße während der letzten Jahrtausende dachte.

Um die Hl. Schrift ebenfalls mit der Gender-Ideologie zu verseuchen, soll das Zentrum eine „geschlechterbewusste Hermeneutik für die Auslegung der Bibel entwickeln“. Erste Ansätze dazu wurden ja bereits mit der Neuabfassung der „Bibel in gerechter Sprache“ geleistet.

Die EKD hat jegliche christliche Orientierung und Inhalte bereits seit langem aufgegeben und schreitet auf diesem Weg konsequent voran als Speerspitze zur revolutionären Veränderung der Gesellschaft. Deshalb sollte jedes weitere Gespräch der deutschen Bischöfe mit dieser zeitgeistigen Sekte unverzüglich eingestellt werden. Alle Christen, die noch Kirchensteuergelder an die EKD zahlen, bitten wir inständig, sich der katholischen Kirche anzuschließen.

 

 

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