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Grüner Sumpf: neu erschienene Broschüre deckt Hintergründe auf PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 12. März 2014 um 11:19 Uhr

Die Luft wird dünner: ein offener Artikel der libertären Zeitschrift „eigentümlich frei“ beschreibt, wie und warum Politik in unserer Demokratie so läuft, wie sie läuft, und die Nachrichten und Berichte in den BRD-Medien schweigen lautstark über die Entwicklung im Falle jenes erschreckend erfolgreich abgetauchten SPD-Abgeordneten. Dass dessen abscheuliche Verfehlung beileibe kein Einzelfall ist, weist eine mutige, im Februar dieses Jahres erschienene Broschüre nach.

Peter Helmes ist ehemaliger Bundesgeschäftsführer der Jungen Union, Hauptgeschäftsführer der CDU/CSU-Mittelstandsvereinigung , er war Mitglied im Wahlkampfstab von Franz-Josef Strauß, Mitbegründer der Deutschen Konservativen. In seiner Broschüre „Die grüne Moral-Partei und der Pädophilie-Skandal“ zeigt er schonungslos die ganze Abscheulichkeit der (wie er sie zu recht nennt) pädokriminellen Ideologie auf, die aus völlig wehrlosen Kindern Sexualobjekte macht und dieses auch noch mit dem „Einverständnis“ der eben dazu überhaupt nicht fähigen kleinen Kinder begründet.

Richtig brisant wird das Buch, wenn Helmes die Verwicklung nicht nur von „grünen“ Politikern in die „Szene“ nachweist. „Künstler“ wie der nichts als Abscheu und Ekel erregende Österreicher Otto Mühl und der Chefideologe der Pädophilen Helmut Kentler treten ins Bewusstsein der Öffentlichkeit, Daniel Cohn-Bendits abartiger Umgang mit Kindergarten-Kindern wird ebenso thematisiert wie Jürgen Trittins „halbgare Entschuldigung“ dafür, dass er Teil des Pädophilie-Kartells bei den Grünen war. Ein gewisser Volker Beck, bekennender Homosexueller und immer vorneweg, wenn es darum geht, die Kirche Gottes zu diffamieren, wird enttarnt als jemand, der „die Gleichstellung von Homo- und Heterosexualität gleichsam als Vorstufe für die gesetzliche Freigabe der Pädosexualität betrachtet“ und sich von den angeführten Zitaten nur, so Helmes, „oberfaul“ distanziert; dass „Polit-Dino“ Christian Ströbele, wegen Unterstützung einer kriminellen Vereinigung rechtskräftig verurteilt, Straffreiheit für sexuelle Beziehungen unter Geschwistern fordert, dürfte auch nicht weithin bekannt sein.

Sauber belegt und ausgeleuchtet wird auch die Rolle von „grünen“ Publikumslieblingen wie Claudia Roth, immerhin Vizepräsidentin des Bundestages, die Rolle von Katrin Göring-Eckhardt, ehemalige Präses der protestantischen Gemeinschaft in Deutschland und jetzige Fraktionsvorsitzende der „Grünen“, der Katholiken-Kritikerin und sogar in Berlin gescheiterten Bürgermeister-Kandidatin Renate Künast.

Bedrückend ist auch die Rolle, die der „Arbeitskreis Humane Sexualität“ und, damit auch personell eng verbunden, die fanatisch antikatholische „Humanistische Union“ spielen. Zu letzterer bekennen sich u.a. Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, Claudia Roth, Volker Beck, Renate Künast, auch die früh verstorbene Petra Kelly und, man staunt kaum noch, der enttarnte „Pädagogie-Papst“ Hartmut von Hentig, Lebensgefährte des Leiters der Odenwaldschule, Becker.

Das Thema, um das es geht, ist entsetzlich. So ist denn die Lektüre des Buches sicherlich keine leichte Kost – ganz und gar nicht. Sie ist trotzdem unerlässlich, um in einer der verlogensten Diskussionen der BRD-Gegenwart Informationen zum Mitreden zu bekommen.

Bezug hier.

JV

 

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