Civitas Institut

Unterrichtsziel: Zerstörung der Familie PDF Drucken E-Mail
Montag, den 17. Februar 2014 um 18:08 Uhr

Seit einigen Jahrzehnten haben die revolutionären Gesellschaftsveränderer erkannt, dass der herkömmliche Klassenkampf inzwischen ungeeignet ist, um eine revolutionäre Umgestaltung der Gesellschaft zu erreichen. Deshalb haben sie sich auf die Väter des Kommunismus, wie Marx und Engels, und der französischen Revolution besonnen und konzentrieren sich jetzt auf die Zerstörung der überlieferten Familie. Vorne weg kämpft die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) für die Durchsetzung der Gender Mainstreaming Ideologie in den Köpfen kleiner Kinder. Bereits 2012 veröffentlichte der Baden-Württembergische Landesverband der GEW hierzu Anregungen für die Unterrichtspraxis die einfach unglaublich sind.

Zunächst wird suggeriert, dass 10 Prozent der Bevölkerung homosexuell bzw. bi- und transgender veranlagt ist und deshalb dieser Personengruppe unbedingt Sonderrechte einzuräumen sind. Gesicherte wissenschaftliche Studien gehen davon aus, dass die Zahl derartiger Personen bei unter zwei Prozent liegt. Dieser Personenkreis wird von den Linken dazu missbraucht, ihre revolutionären Ziele durchzusetzen und zwar durch den Angriff auf die Familie, die als „Hort der Reaktion und des Konservatismus“ gilt.

In allen Unterrichtsfächern von der Grundschule bis in die höheren Klassen des Gymnasiums sollen daher „alternative Lebensmodelle“ und die Gender Mainstreaming Ideologie unterrichtet werden; selbst die Mathematik bleibt davon nicht verschont. Einen idealen Hebel zur Politisierung der gesamten Lebenswelt – ein Ziel der Linken seit der 1968er Bewegung – haben sie mit der Gender Ideologie gefunden. Diese greift in die intimsten und privatesten Bereiche der menschlichen Persönlichkeit ein und macht alles öffentlich. Die Kinder berichten in der Klasse über die Lebensverhältnisse ihrer Eltern und Geschwister.

Hier ein Beispiel für einen „Unterrichtsbaustein“:

„Baustein II: Sich einfühlen

Ziel: Die Schüler/innen setzen sich mit der sexuellen Orientierung und dem Coming Out auseinander und nehmen Stellung).

Ablauf:

- Einzelarbeit: Die Mädchen schreiben einen Antwortbrief auf den Hilferuf einer guten Freundin, der gerade klar geworden ist, dass sie lesbisch ist (erste Phase des Coming Out). Entsprechend beantworten die Jungen den Brief eines Freundes.

- Gruppenarbeit: Die Schüler/innen tauschen sich in Gruppen über ihre Briefe aus.

- (Alternative: Die Lehrkraft sammelt die Briefe ein, die in diesem Falle anonym gehalten sein sollten. Damit bekommt sie einen Überblick über Einstellungen zum Thema.)

Baustein III: Dokumentarfilme zum Coming out

Als Impuls werden Videos über Jugendliche im Coming Out gezeigt. [Videos werden von der Gayunion e.V., einem Verein für Homosexuelle, empfohlen). Die Schülerinnen und Schüler nehmen Stellung zu den Fragen:

- Was denkst du über schwule Jungen oder lesbische Mädchen?

- Was sagen deine Freundinnen und Freunde über Lesben und Schwule?“

In den weiteren Bausteinen geht es dann darum, diese Einstellungen der Kinder zu verändern und dem Gender Mainstreaming anzupassen. Dadurch werden die Kinder zunehmend verunsichert und ihren Eltern und Familien entfremdet. So atomisierte Individuen sind dann für alle Ideologien zugänglich.

Dass staatliche Institutionen und Regierungen derartige Bestrebungen offen unterstützen und besorgte Eltern als „homophob“ denunzieren, wie jetzt in Baden-Württemberg, macht deutlich, dass immer größere Teile des Staates nicht mehr willens sind, unsere Kinder vor Ideologen zu schützen.

In Frankreich, wo dieselben Bestrebungen durch die sozialistisch-kommunistische Koalition noch weiter fortgeschritten sind, sind daher Millionen von Eltern zum Schutz ihrer Kinder und Familien auf die Straße gegangen und kämpfen bis heute gegen die sozialistische Umerziehung durch die Regierung.

Nähere Informationen, von wem und wozu unsere Kinder erzogen werden, findet man hier.

 

Zeitschrift

Newsletter

Aktuell online

Wir haben 20 Gäste online

Termine


Aktuell stehen keine Termine an.

PayPal-Spende

Jedes Engagement, jede Aktion hat auch eine finanzielle Seite, die unsere Einsatzmöglichkeiten begrenzt. Um uns zu helfen, unsere Ausstrahlung zu vergrößern oder unseren Einsatz zu vervielfältigen benötigen wir Ihre finanzielle Unterstützung.
Herzlichen Dank für Ihre Spenden!