Civitas Institut

Ein Aufschrei gegen die Abtreibung PDF Drucken E-Mail
Samstag, den 25. Januar 2014 um 04:01 Uhr

Die größte Angst haben die Verfechter der Kultur des Todes vor der Wahrheit. Sie fürchten sie wie die Pest, denn gegen sie können sie nichts tun. - So, so: du willst also die „Kontrolle über deinen Körper“ behalten. Ach, Schätzchen, wake up! Da hat dich doch nie jemand dran gehindert! Also, ich weiß nicht...

willst du dir einen Augapfel ausreißen? Go for it! Du willst Brustimplantate? Be my guest! Gleich drei davon? Na, warum nicht?

Die Sache ist aber die, schau mal: wenn du nicht gerade zwei Gehirne, vier Beine, vier Arme, vier Lungen und genau so viele Augen hast, dann ist der Körper, der da in dir ist … der ist dann nicht dein Körper. Und der Körper von jemand anderem, na, ist doch ganz logisch, der ist tabu! Das kleine Herz, das da in deinem Bauch schlägt, das ist das Herz von jemand anderem, und also, ganz einfach, passt es nicht in die Kiste „über meinen Körper verfügen“. Capisce?

Mach doch zum Spaß mal einen Versuch: ab nach Bogota, schluck einen Beutel Kokain und geh dann in Düsseldorf durch den Zoll. Lächeln! Und wenn du dann durch den scanner bist, und der scanner hat gezeigt, was du da verschluckt hast, dann versuch doch mal, den Jungens vom Zoll zu erklären, dass „dir gehört, was in dir ist“, und dass du „über deinen eigenen Körper verfügen kannst, wie du willst.“ Das regelt sich dann wie von selbst. Wirst du sehen.

Über eins könnt ihr, du und deine Genossinnen, ganz sicher sein: wir werden nicht aufhören, die Wahrheit herauszuschreien, und zwar genau deshalb, weil es die Wahrheit ist. JA: dieses Herz, das da schlägt, auch wenn es noch so winzig ist, das ist das Herz eines vollständigen menschlichen Wesens, und das bist eben NICHT du.

Du wirst begreifen müssen, dass trotz der abermillionen durch die Abtreibungsgesetze ermordeten Kinder – nein: eher wegen aller dieser Kinder! - wir unseren Kindern weiter die Wahrheit beibringen, wir werden ihnen weiter erklären, dass es einen grundlegenden Unterschied gibt zwischen dem, was gut und richtig ist und dem, was erlaubt ist. Und sie werden das dann ihren Kindern weitergeben, die du so auf deinem Weg treffen wirst. Und weil du ja deine Kinder abtreibst, während wir gerne, liebend gerne Kinder großziehen... na, da ist das Ende doch schon klar, oder? Kein Kultusminister und keine Medien können diese Wahrheit verheimlichen.

Du wirst dich dran gewöhnen müssen: wir werden weiter Millionen Euros in Internetseiten investieren, die die WAHRHEIT über die Abtreibung sagen, wie sie wirklich ist: das sie ein Töten ist, das entsetzliche und unauslöschliche Spuren in den Herzen der Mütter hinterlässt, und dass sie in bestimmten Fällen eine künftige Mutterschaft gefährdet.

Siehst du, du kannst über deinen Körper verfügen, wie du willst. Du ahnst gar nicht, wie egal uns das ist. Aber du kannst nie, niemals wie selbstverständlich über den Körper eines anderen verfügen, ohne dass wir uns dir in den Weg stellen.

Ich bin der alte Arzt, der vor der Abtreibungsklinik betet, ich bin die junge ehrenamtliche Freiwillige, die bei „Pro Femina“ Telefondienst macht, ich bin deine Mutter, die sagt „bist du sicher?“, ich bin dein Verlobter, der heimlich weint, weil du sein Kind töten willst. Und wenn du das dann tust, was man nie wieder gutmachen kann, dann bin ich dein Gewissen, das dich niemals verläßt, das dich die Monate zählen lässt, die Jahre... „Jetzt wäre er 20 Jahre alt...

Ich bin dein Baby. Lass meinen Körper in Ruhe.

Die größte Angst haben die Verfechter der Kultur des Todes vor der Wahrheit. Sie fürchten sie wie die Pest, denn gegen sie können sie nichts tun. Deshalb sind ihre Reaktionen so haßerfüllt, dass man ihnen gerne einen Termin bei Don Amorth machen würde, nicht wahr?

Dieser Kampf, der gegen die Abtreiber und Euthanasierer geführt wird, das ist der Kampf des Guten gegen das Böse, der Engel gegen ihre gefallenen Kollegen. Und deshalb ist dieser Kampf schon jetzt gewonnen. Sicher.

JV, inspiriert von Robin de la Roche.

 

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