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IWF will Zwangsenteignung für alle PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 06. November 2013 um 14:13 Uhr

Der Internationale Währungsfonds IWF schlägt eine Sondersteuer von 10 Prozent auf alle Ersparnisse und Rücklagen in Europa vor, um auf diese Weise die Eurokrise zu meistern. Zusätzlich soll der Spitzensteuersatz auf 70 Prozent angehoben werden. So unvorstellbar es ist, dies ist tatsächlich der geradezu verbrecherische Plan des IWF der gegen das Naturrecht verstößt. Geübt wurde die Zwangsenteignung im kleinen Zypern, jetzt soll dieses Verfahren auf alle europäischen Länder ausgedehnt werden. Der IWF zeigt damit, was er wirklich ist: eine Agentur der internationalen Bankenkapitals, denn allein die Banken profitieren von einer solcher Zwangsenteignung.

 

 

 

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung, die über dieses Vorhaben berichtet, schreibt in ihrem Kommentar: „Jetzt weiß man auch, warum die Europäische Zentralbank unlängst die Vermögen privater Haushalte in der Eurozone ermittelt hat. Zum Ärger für deutsche Politiker waren die Ergebnisse politisch leider nicht korrekt, kam doch heraus, dass Haushalte große Vermögen dort besitzen, wo wenig Steuern bezahlt werden. Doch nun wissen künftige Euro-Enteigner wenigstens, wo etwas zu holen sein könnte, auch wenn im Fall der Fälle wohl wieder nur dort die Abgabe brav bezahlt werden dürfte, wo jede Steuer verlässlich eingetrieben wird.“

 

Zusätzlich wird vom IWF vorgeschlagen, den Spitzensteuersatz auf 70 Prozent zu erhöhen (!!!) Die Präsidentin des IWF, Lagarde, die früher Finanzministerin in Frankreich war, hatte bereits zu dieser Zeit höhere Löhne für deutsche (!) Arbeitnehmer gefordert um die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft zu schwächen. „Die Schwächung Deutschlands als vermeintlicher Dienst an Europa ist jedenfalls das Lieblingsthema des IWF“ schreibt Holger Stetzner in der FAZ.

 

Die internationalen Organisationen wie die EU, der IWF oder verschiedene UNO-Organisationen entwickeln sich immer mehr zu gemeingefährlichen, parasitären Mafia-Organisationen, die von keiner demokratischen Grundlage kontrolliert werden. Es wird jetzt höchste Zeit, dass die Bundesregierung diesem Treiben ein klares Ende bereitet und die Bevölkerung über die Machenschaften dieser Organisationen informiert.

 

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