Civitas Institut

EKD verabschiedet sich von Christus PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 18. Juni 2013 um 13:05 Uhr

Die sogenannte Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) hat jedes Maß verloren und die Orientierung an der Heiligen Schrift endgültig aufgegeben und zwar zu Gunsten der Orientierung am Zeitgeist. Diesem will sie nicht nur hinterher laufen, sondern voranschreiten. Mit Christus will die EKD nichts weiter zu tun haben; selbst der Übervater Luther wird aufgegeben. In der heute veröffentlichten „Orientierungshilfe der EKD zum Thema Familie“ übertrifft die EKD sogar noch den radikalen Flügel der „Grünen“. Wenn dies noch immer kein Zeichen ist, die Ökumene aufzugeben, was denn dann?

 

 

In dem „Positionspapier“, das in einer dreijährigen Arbeit zustande kam und dessen heute veröffentlichte Fassung sogar noch eine Abmilderung des letzten Entwurfs darstellt, verabschieden sich die Glaubenszerstörer der EKD endgültig von der Familie und preisen stattdessen die homosexuelle Partnerschaft. Dazu belügen sie auch noch die Kirchensteuerzahler mit der Behauptung, dies alles sei von der Bibel gedeckt.

Es geht der EKD in dem Papier darum, das familiäre Leben in der modernen Gesellschaft zu gestalten und dafür gelten als zentrale ethische Forderungen „Freiheit und Gleichheit“. Da sind sie sich nun mit der Freimaurern, Kommunisten und Sozialisten jeder Richtung einig.

Um dies zu verwirklichen gilt das Prinzip: Frauen in die Produktion, Männer sollen Säuglinge betreuen (und natürlich auch weiter arbeiten gehen). Staatliche Betreuungsangebote sollen weiter „konsequent ausgebaut werden“.

Unter dem Titel „Familie neu denken“ wird in konstruktivistischer Manie die „Familie“ in jeder Form des Zusammenlebens neu definiert. Die Vielfalt von Lebensformen sei „unvoreingenommen anzuerkennen und zu unterstützen“. Nicht die Formen des Zusammenlebens (also praktisch zwei oder mehr Männer, zwei oder mehr Frauen, ein Mann mit vier Frauen oder eine Frau mit fünf Männern...) sei von Bedeutung, sondern nur, dass diese Form verlässlich, fürsorglich und respektvoll gelebt wird. Homosexualität sei „auch in theologischer Einsicht als gleichwertig anzuerkennen“. Offenbar hat man eine neue „Theologie“ erfunden, deren Offenbarung aus dem Zeitgeist stammt.

Sogenannte „Gottesdienstformen“, die freilich mit Gott sicher nichts zu tun haben, sollen speziell für verschiedene Anlässe entwickelt werden, so zum Beispiel für Scheidungen, Umzüge und auch Homo-„Ehen“, die im Angebot der EKD zu haben sind.

Möglicherweise fördern alle diese Maßnahmen die sogenannten „ökumenischen Gespräche“ mit dem angeblichen „Zentralkomitee Deutscher Katholiken“, aber sicher nicht mit der katholischen Kirche aller Zeiten.

Um den inzwischen mit der Hl. Schrift unvertrauten Beitragszahlern der EKD vorzugaukeln, das alles sei mit der Hl. Schrift vereinbar, wird ausgeführt, dass die Bibel doch sehr von gesellschaftlichen Zwängen oder überholten Rollenverständnissen geprägt sei. Dies kann nur jemand behaupten der meint, dass Christus nicht Gott und die Hl. Schrift nicht das Wort Gottes ist, doch dies steht für die EKD-Bonzen ohnehin fest.

Statt dies klar und deutlich zu sagen, werden dann aber die EKD-Beitragszahler auch noch belogen. Denn es heißt in dem „Positionspapier“, dass auch in den Texten der Hl. Schrift die Rede sei von „zärtlichen Beziehungen zwischen Männern“. Diese Stellen würde man gerne kennenlernen, doch sicherheitshalber werden keine solchen Stellen in der Hl. Schrift genannt, denn es gibt sie nicht.

Wir laden alle Protestanten, die auch weiterhin unserem Herrn Jesus Christus treu bleiben wollen und die Offenbarung nicht aus dem Zeitgeist empfangen möchten, dazu ein, jetzt zur katholischen Kirche zu konvertieren. Es ist höchste Zeit!

 

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