Civitas Institut

Von der Leyen propagiert weiter Adoptionsrecht für Homos PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 12. Juni 2013 um 12:33 Uhr

Die derzeitige Bundesarbeitsministerin Dr. med. Ursula von der Leyen gehört eigentlich zum linken Flügel der „Grünen“. Allerdings kann man bei dieser Partei nicht so leicht eine Strauß gewinnen, sprich einen Ministerposten bekommen. Folglich hat sie offensichtlich deshalb die „C“DU für ihrer Mitgliedschaft bevorzugt und übt hier massiven Druck im Sinne des „grünen“ Parteiprogramms aus. Mitten im Wahlkampf fordert sie das volle Adoptionsrecht für homosexuelle Partnerschaften.

 

 

 

 

Mit dieser Forderung steht sie in der „C“DU allerdings nicht allein; andere „C“DU Granden halten sich aber im Wahlkampf etwas zurück, da dies der Parteitag so beschlossen hat. Schließlich möchte man die konservative und christliche Wählerschaft nicht völlig vergraulen, zumal die „Alternative für Deutschland“ für diese Klientel eine ernsthafte Alternative darstellt.

 

So melden sich denn auch diejenigen kritisch zu Wort, die in der „C“DU noch als „konservativ“ gelten, was aber die meisten von ihnen sicher nicht sind. Der „C“DU-Fraktionsvorsitzende in Hessen, Christian Wagner kritisierte, dass Frau von der Leyen sich zum wiederholten Male nicht an Parteitagsbeschlüsse halte. Ein Adoptionsrecht für Homosexuelle lehne er „entschieden ab“.

 

Die mächtigste Ministerin im Merkel-Kabinett hatte im „Deutschlandfunk“ behauptet, Kindern in „gleichgeschlechtlichen Lebenspartnerschaften“ gehe es nicht anders als Kindern in „gemischt geschlechtlichen Ehen“ (man beachte die Wortwahl). Zudem behauptete sie, es gäbe keine Studien die beweisen, dass adoptierte Kinder von Homopaaren weiniger gut aufwachsen, wie Kinder in natürlichen Ehen (sie hat das natürlich mit den zuvor genannten Begriffen gesagt). Solche Studien gibt es sehr wohl, doch werden diese nicht veröffentlicht. Zudem gibt es junge Menschen und Erwachsene, die in ebensolchen „Partnerschaften“ aufgewachsen sind, und ihr Leid klagen. Dies allerdings wird, wo eben möglich, unterdrückt.

 

Wer bei der nächsten Bundestagswahl „C“DU wählt, der wählt nicht nur Angela Merkel, sondern die Dame vom linken Flügel der „Grünen“ (jetzt in der „C“DU) oder den Finanzminister Schäuble, der nicht nur dieselben Ansichten wie Frau von der Leyen propagiert, sondern zudem das deutsche Gemeinwohl mit der „Eurorettung“ zugrunde richtet.

 

Wir raten deshalb dringend von der Wahl der „C“DU bei der Bundestagswahl ab. Sofern in Ihrem Wahlkreis ein guter „C“DU-Direktkandidat für die Erststimme zur Verfügung steht (was es durchaus noch gibt), kann man diesen freilich wählen.

 

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