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Österreich: Stiefkindadoption für Homo-Paare PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 07. Mai 2013 um 13:18 Uhr

Mit der Salamitaktik gelingt es jetzt auch der Homo-Lobby in Österreich Schritt für Schritt die Adoption von Kindern durch homosexuelle Paare durchzusetzen. Seit Montag befindet sich ein Gesetzesentwurf des österreichischen Justizministeriums in der Gutachterphase, es gilt jedoch nahezu als sicher, dass ein entsprechendes Gesetz eine Mehrheit finden wird, zumal wie üblich die linke Einheitsfront aus „Grünen“ und SPÖ weitergehende Forderungen stellt.

 

 

 

Mit dem Gesetzentwurf, der durch den sogenannten Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) erzwungen wurde, soll die reguläre Adoption durch heterosexuelle Paare weiterhin die Regel bleiben. In Österreich können auch nicht-verheiratete Paare Kinder adoptieren. Dies war der Einstieg in die Adoption von Kindern durch homosexuelle Partnerschaften, denn der EGMR kritisierte in seinem Urteil, dass es eine Ungleichbehandlung von Homosexuellen darstelle, wenn diese keine Stiefkinder adoptieren können, wenn dies für nicht-verheiratete heterosexuelle Paare erlaubt sei.

 

Eine Schlussforderung aus dem Urteil hätte es sein können, die Adoption nur für Verheiratete zu gestatten, denn dies sei nach Auffassung der EGMR keine Ungleichbehandlung. Doch die Regierung bereitet stattdessen eine Erweiterung des Adoptionsrechts vor.

 

Die Befürchtung, dass in einem folgenden Schritt auch Kinder durch homosexuelle Paare adoptiert werden können, bei denen der eine Partner nicht ein leiblicher Elternteil ist, sind durchaus berechtigt, zumal die Linken in Österreich, die auch dort eine strukturelle Mehrheit besitzen, dies fordern.

 

Bei derartigen Gesetzen handelt es sich um reine Klientelpolitik, denn in Österreich wie in den meisten Ländern Europas und Nordamerikas gibt es weniger als 2 Prozent Homosexuelle von denen maximal 10 Prozent Kinder adoptieren wollen. Daher liegt die Vermutung nahe, dass es nicht in erster Linie um Homo-„Ehe“ oder Adoptionsrecht für Homos geht, sondern um einen bewussten und gezielten Angriff auf die Grundlagen einer gesunden Gesellschaft, d.h. auf Ehe und Familie. Dieses Ziel war stets im Fokus der Linken, denen es dadurch gelingt, ihre revolutionären Umsturzpläne zu realisieren.

 

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