Civitas Institut

Aus fremder Feder: Linke und Rechte PDF Drucken E-Mail
Montag, den 22. April 2013 um 10:30 Uhr

 

„Die Selbstdefinition „National-Sozialist“ ist kein Etikettenschwindel. Das Links-rechts-Schema ist eine innerlinke Abgrenzungspolemik gegen die Konkurrenz der sozialistischen Brigaden. Da jedes Ding zwei Seiten hat, hat auch das sozialistische Lager eine linke und eine rechte.

 

 

Nationalsozialisten im eigenen Milieu rechts einzuordnen, ist daher ligitim. Diese Einteilung jedoch darüber hinaus auszudehnen und zu behaupten, rechts der nationalen Sozialisten könne und dürfe es nur noch Verbrecher geben, illustriert deutlich die Beschränktheit und Intoleranz der Sozialisten in den sozialdemokratischen Blockparteien des deutschen Bundestages.

Wenn es rechts und links nur Sozialisten gäbe, was wäre dann die Mitte? Gemäßigte Sozialisten? Aber Sozialisten in jedem Fall?

(...)

Moderne Zeitgeistfahrer sollten sich hüten, mit dem Finger auf Nazis zu zeigen. Denn dieser Finger spiegelt sich in der Geschichte und zeigt auf sie zurück.

Sozialisten haben immer Grenzen niedergerissen, zuerst Ländergrenzen, dann Währungsgrenzen – mit ihnen kulturelle, religiöse und ethische. Und heute gehen sie in ihrem Gleichheitswahn so weit, jede Schamgrenze niederzureißen, etwa durch Gender Mainstreaming.

Sozialisten hatten noch nie Hemmungen, dass menschliche Selbstverständnis zu erschüttern und die Massen so lange an ihrer Eigenwahrnehmung zweifeln zu lassen, bis ihre Kultur unter dem Anpassungsdruck des Kollektivismus zusammengebrochen ist.

Gemeinsam sind allen Spielarten des Sozialismus ein aggressiver Atheismus und ein Totenkult, den heute die zeitgeistkonformen Teile der Bevölkerung auf der Kleidung oder auf die Haut tätowiert zur Schau tragen – den Totenkopf. Um einer Kultur des Todes Platz zu machen, erfolgt der Angriff auf das Leben entweder direkt, mittels organisierter Gewalt, oder indirekt, durch die organisierte Demontage lebensbejahender Strukturen wie der Familie und der Religion.

Die heutige „Antifa“ ist nichts als eine Spiegelung des Gegners innerhalb des eigenen Wirkungskreises.“

Roland Woldag: Den Sozialismus überwinden. Eine Frage der Selbstachtung und des Überlebens nach 1933 und 2012, in: eigentümlich frei, Heft Nr. 132. S. 39f.

 

 

Zeitschrift

Newsletter

Aktuell online

Wir haben 45 Gäste online

Termine


Aktuell stehen keine Termine an.

PayPal-Spende

Jedes Engagement, jede Aktion hat auch eine finanzielle Seite, die unsere Einsatzmöglichkeiten begrenzt. Um uns zu helfen, unsere Ausstrahlung zu vergrößern oder unseren Einsatz zu vervielfältigen benötigen wir Ihre finanzielle Unterstützung.
Herzlichen Dank für Ihre Spenden!