Civitas Institut

Civitas-Kongress unter Polizeischutz PDF Drucken E-Mail
Montag, den 15. April 2013 um 06:44 Uhr

Schon im Vorfeld hatten gewaltbereite Linke auf entsprechenden Internetseiten Gewalt gegen den Civitas-Kongress am 13./14. April angekündigt. Ihre Entschlossenheit bekräftigten sie in der Nacht vor dem Kongress durch den Wurf mehrerer Beutel mit rosa(!!) Farbe auf die Fassade der Stuttgarter Mariä-Himmelfahrt-Kirche.

Daraufhin sahen Hausherr und Veranstalter sich gezwungen, um Polizeischutz zu bitten. Der wurde umgehend gewährt, und so konnte der 6. Civitas-Kongress ungestört ablaufen.

 

Unter der erfreulichen Teilnehmerzahl (unser Bild zeigt nur einen Teil) befanden sich auch vermehrt junge Männer und Frauen. Unter dem Rahmenthema „Die Zivilisation des Todes. Das Naturrecht auf Leben und wir Katholiken“ hörten und diskutierten sie einführende und tiefschürfende Vorträge. Sehr aufrüttelnd war der Bericht einer jungen Lebensschutz-Aktivistin über den „alltäglichen“ Kampf gegen künstliche Empfängnisverhütung und Tötung von Kindern im Mutterleib, ein Kampf, der in der Öffentlichkeit und in der heutigen Jugend kaum noch verstanden wird. Propaganda in den Medien, das perfide Verhalten von geschickt abtreibungsfördernden Organisationen und Abtreibungsärzten und die schwache Haltung der kirchlichen Hierarchie haben das Unrechtsbewusstsein in der Öffentlichkeit praktisch verschwinden lassen. Der Kampf gegen diese Form der Tötung menschlichen Lebens ist extrem schwierig und erfordert eine große Kraft und Frustrationsfähigkeit.

Höchst informativ (wie alle anderen Vorträge und Gespräche auch) waren die Vorträge von Herrn Walter Ramm, dem Vorsitzenden der Aktion Leben e.V., und die Soirée „Sehen – Urteilen – Handeln" mit Herrn Kristijan Aufiero, dem Geschäftsführer der Initiative 1000 plus.

Nach zwei eindringlich aufrüttelnden Predigten des geistlichen Beraters des Civitas-Instituts, des hochwürdigen Herrn Paters Schmidberger, nach insgesamt 6 Vorträgen endete der Kongress am Sonntagnachmittag mit einer Sakramentsandacht.

Die Organisatoren planen bereits den nächsten Kongress.

Ein ganz besonderer Dank gilt jenen Polizistinnen und Polizisten, die ihr Wochenende (oder einen Teil davon) opferten, um einen ruhigen und ungestörten Verlauf des Kongresses zu sichern. Vergelt's Gott!

 

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