Civitas Institut

Keuschheit PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 01. Februar 2012 um 00:00 Uhr

»Laßt Euch ... in Eurer Berufspraxis und in Eurem Apostolat von [dem] ... aufdringlichen „Unmöglichkeits-Gerede" nicht verwirren, weder in Eurem inneren Urteil, noch in Eurem äußeren Verhalten.  Gebt Euch nie her für irgendetwas, das gegen des Gesetz Gottes und Euer christliches Gewissen verstößt.

 

Es hieße den Männern und Frauen unserer Zeit ein Unrecht antun, wenn man sie eines fortgesetzten Heroismus für unfähig hielte.

 

Heute wird aus so vielen Gründen - vielleicht unter dem Zwang der harten Not, manchmal auch im Dienst des Unrechts - Heroismus in einem Grad und Ausmaß geübt, wie man es in vergangenen Zeiten für unmöglich gehalten hätte.

 

Wenn also die Umstände dieses Heldentum wirklich verlangen, warum sollte es dann Halt machen an den Grenzen der Leidenschaften und Naturtriebe?

 

Das ist klar: wer sich nicht beherrschen will, wird es auch nicht können; und wer glaubt, sich beherrschen zu können, dabei aber nur auf die eigene Kraft zählt, ohne aufrichtig und beharrlich die göttliche Hilfe zu suchen, wird elend enttäuscht werden.«

 

Papst Pius XII. über die Keuschheit – Ansprache an Hebammen 1951

 

 

Bild: Allegorie der Keuschheit. Kapitell im Palazzo Ducale von Venedig

 

 

 

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