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Schulz zum EU-Parlamentspräsidenten gewählt PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 18. Januar 2012 um 12:46 Uhr

 

Der linksradikale Maulheld Martin Schulz ist gestern zum Präsidenten des EU-Parlaments gewählt worden. Als Buchhändler hat er angefangen, wurde dann Bürgermeister und ist seit Mitte der 1990iger Jahre SPD-Abgeordneter des EU-Parlaments, einer überflüssigen, kostenintensiven Schwatzbude der Europäischen Union. Schulz plant als nächsten Schritt seiner Karriere, wie es heißt, den Posten den EU-Kommissionspräsidenten zu ergattern, sobald der Ex-Maoist Barroso abtritt.

 

 

Besondere Kennzeichen des linken EU-Fanatikers Schulz („Lagerführer“ wurde er von Berlusconi einmal genannt) ist eine zentralistische und anti-nationale Ausrichtung seiner Politik und damit verbunden seine Abneigung gegen das wahrhaft demokratische Subsidiaritätsprinzip.

Unter „Demokratie“ versteht Schulz soziale Fürsorge des Staates von der Wiege bis zur Bahre, Gleichschaltung aller Unterschiede, besonders auch derjenigen zwischen Mann und Frau, Ehe und homosexueller „Freundschaft“, Umerziehung der europäischen Völker in diese Richtung, Auflösung der Nationalstaaten und Durchsetzung der Vereinigten Staaten von Europa.

Da ihm durchaus bewusst ist, dass diese Ansichten im Gegensatz zu den Auffassungen der überragenden Mehrheit der europäischen Völker stehen, hielt er denn auch schon gleich zu Beginn seiner EU-Parlamentspräsidentschaft eine Rede, die die Situation in der EU ganz zutreffend beschreibt. Schulz sagte, „viele Menschen verfolgen unsere Arbeit mit Argwohn“. Dass dieser Argwohn freilich seine Berechtigung hat, kann sich Schulz nicht vorstellen. Er fordert deshalb eine Propagandaoffensive um die Menschen in Europa von der wunderbaren Einrichtung „Europäische Union“ zu überzeugen. Ob dies gelingt, darf bezweifelt werden.

 

 

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