Civitas Institut

Auf dem Weg zum Kommunismus PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 10. Januar 2012 um 00:00 Uhr

 

Der Bund der Steuerzahler hat die Parteitagsbeschlüsse der SPD und „Grünen“ hinsichtlich geplanter Steuererhöhungen berechnet und kommt zu dem Ergebnis: „Mit diesen Vorschlägen werden die Leistungsträger aus dem Land getrieben und die Leistungsbereitschaft der kleinen und mittleren Einkommensbezieher zerstört“. Anstatt endlich zu sparen wird unter einer künftigen linken Regierung die Staatsquote von derzeit etwa 60% auf 70% zu erhöhen. Da kann man gleich sein ganzen Einkommen beim  Staat abgeben und dann von diesem das zurückbekommen, was er für richtig hält. Der Kommunismus wird so über die Steuer verwirklicht.

 

 

 

 

 

Hier ein Überblick über die Steuerbeschlüsse der SPD und der „Grünen“:

 

1. Der Spitzensteuersatz soll von derzeit 45% auf 49% erhöht werden.

 

2. Der Spitzensteuersatz soll bereits ab einem Jahreseinkommen von 80.000 Euro (SPD 100.000 Euro) greifen; derzeit greift die Spitzensteuer bei einem Jahreseinkommen von 250.731 Euro.

 

3. Jahreseinkommen ab 59.440 (SPD 64.000) werden deutlich höher belastet als derzeitige Steuerzahler.

 

4. Einig sind sich die linken staatlichen Räuber auch darüber, dass die Familie ein überholtes Modell ist und deren derzeitige steuerliche „Bevorzugung“ (die den Familien faktisch nur einen sehr kleinen Teil dessen zurückerstattet, was sie durch Kindererziehung etc. zum Allgemeinwohl beiträgt) beendet werden muss. Dazu soll das Ehegattensplitting abgeschafft werden.

 

5. Das Aufkommen aus der Erbschaftssteuer soll verdoppelt werden.

 

6. Die Besteuerung der Dienstwagen, soll deutlich erhöht werden, was wohl dazu führen wird, dass die Automobilindustrie deutliche Umsatzeinbußen hinnehmen muss und Arbeiter undf Angestellte ihre Arbeit verlieren. Doch diese bekommen dann über die höheren Steuer Hartz IV.

 

7. Die wegen ihrer Ungerechtigkeit (Stichwort: Doppelbesteuerung) abgeschaffte Vermögenssteuer soll wieder eingeführt werden.

 

 

Man kann erwarten, dass dies nur ein kleiner Ausschnitt dessen ist, was die linke Einheitsfront an steuerlichen Belastungen durchsetzen wird. Dabei wäre angesichts der exorbitanten Verschuldung nichts wichtiger, als endlich zu sparen. Anfangen könnte man damit, die Zahlungen für die Euro-Rettungsschirme, die fast ausschließlich den Banken zugutekommen, einzustellen. Doch bei aller antikapitalistischer Rhetorik der Linken ist eins gewiss: den Banken werden diese Damen und Herren sicherlich nicht schaden; sie sind die Verbündeten der Linken in allen Ländern.

 

Noch mehr als CDU/CSU und FDP (die es demnächst nicht mehr gibt) gefährden die SPD, die kommunistische Linke und besonders die „Grünen“ das Gemeinwohl und den sozialen Frieden. Das gemeinsame Ziel aller dieser Parteien ist es, Deutschland von der Landkarte verschwinden zu lassen und in die zentralistisch verwalteten Vereinigten Staaten von Europa aufgehen zu lassen. Kleine Gruppen können dann ihre Ideologie in ganz Europa gegen den Willen der Völker und das Gemeinwohl ausbreiten und durchsetzen.

 

 

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