Civitas Institut

EU will Homoideologie und -Adoptionsrecht durch die Hintertür einführen PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 26. April 2011 um 08:12 Uhr

Viviane Reding, europäische Kommissarin für Justiz und Grundrechte, zeigte im vergangenen Jahr in einer Rede vor dem EU-Parlament die wahre Gesinnung in der EU als Sie sagte: "Wir wollen keine Völker, die sich der gleichgeschlechtlichen Ehe widersetzen. Falls dies nicht verstanden wird, müssen wir eben eine härtere Gangart einlegen." Jetzt möchte die EU-Kommision das umsetzen, was Frau Reding angekündigt hat und hat es in ein scheinbar gut klingendes Anliegen verpackt: Weniger Verwaltungsaufwand für EU-Bürger durch Anerkennung aller Personenstandsurkunden von allen EU-Ländern untereinander: Das betrifft Geburtsurkunden sowie Sterbe-, Heirats- Partnerschafts- und Adoptionsurkunden.

 

Das klingt erst mal sehr praktisch und gut. Da aber in den EU-Ländern sehr unterschiedliche Gesetzte im Ehe- und Adoptionsrecht gültig sind, werden dadurch dem Naturrecht noch verbundene Länder gezwungen liberale Gesetzgebungen anderer Länder anzuerkennen, auch wenn Sie teilweise sogar gegen deren Verfassung verstoßen.

 

Wenn z.B. zwei ungarische Lesben in den Niederlanden "heiraten" und sich dort den Samen für ein Kind besorgen und Mama 2 es adoptiert, müsste Ungarn nach der Rückkehr der Drei nach dem Willen der EU die Urkunden anerkennen und die künstliche "Familie" käme in den Genuss aller Privilegien der natürlichen Familie.

 

Damit müsste ein Land Entscheidungen anerkennen, die im Widerspruch zu ihrer eigenen Rechtsordnung und im Widerspruch zum Naturrecht stehen. Das hebelt die nationale Souveränität und das Prinzip der Subsidiarität aus.

 

Da die europäische Verfassung für rechtliche Harmonisierungen des Familienrechts Einstimmigkeit der Mitgliedsstaaten vorschreibt, ist zu erwarten, dass die EU "Richtlinien" erlassen wird, um ohne Abstimmung durch die Hintertür die "Homo-Ehe" zu fördern.

 

Hier zeigt sich das Demokratie-Verständnis der EU. "Eine härtere Gangart einlegen" klingt eher nach harter Durchsetzung von oben ohne Rücksicht auf die Meinung des Volkes und muss wohl eher als "Demokratur" bezeichnet werden!

 

Beachtlich ist auch, dass diese Worte ausgerechnet von der Kommissarin für Justiz und Grundrechte stammen! Wer vertritt noch die wahren Grund- und Naturrechte der Bürger in der EU, wie z.B. die eines Kindes auf das natürliche Entstehen und Aufwachsen in einer Familie mit Vater und Mutter? Müssen selbst heranwachsende Kinder den Homoideologen europaweit geopfert werden?

 

Wer Näheres erfahren möchte und dagegen protestieren will findet weitere Informationen auf folgender Internet-Seite:

 

 

www.europeandignitywatch.org/de

 

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