Civitas Institut

Spanien: Angriffe auf Messbesucher wie im Bürgerkrieg PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 20. Januar 2011 um 12:42 Uhr

 

An der Universität Barcelona haben radikale Atheisten mit Gewalt Studenten am Besuch der Hl. Messe in der wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät gehindert. Die 85-jährige Schriftstellerin Ana Maria Matute, Mitglied der Königlichen Akademie und Trägerin des Cervantes-Literaturpreises 2010 sagte dazu, dies erinnere sie an die Kirchenverfolgung in der katalanischen Hauptstadt während des Bürgerkrieges. Noch heute habe sie das Bild der jungen Steinewerfer vor Augen, die Gläubige angriffen, die ihre Kirche schützen wollten. Die Szene verfolge sie seitdem in ihren Alpträumen. Heute ist es offenbar wieder so weit.

 

 

 

Seit der Regierungsübernahme des antikatholischen, freimaurerischen Ministerpräsidenten Zapatero nähert sich Spanien wieder den Zuständen vor dem Bürgerkrieg.

 

Dreimal wöchentlich gibt es in den Fakultäten für Chemie und Wirtschaftswissenschaften eine Kapelle, in denen die Hl. Messe gefeiert wird. Diese Messen sind besonders gut besucht.

 

Seit Monaten kämpfen radikale Atheisten an der Universität gegen diese Messen, besonders gegen die Messe am Mittwoch, die am besten besucht wird. Diese aggressiven Kirchenfeinde riefen die Kommilitonen dazu auf, nicht an der Hl. Messe teilzunehmen. Seit November, im Anschluss an den Besuch des hl. Vaters ist der Konflikt nun eskaliert. Die radikalen Feinde Christi gehen seither mit Gewalt gegen die Messbesucher vor. Etwa 40 Studenten drangen während der Hl. Messe lautstark telefonierend und essend in die Kapelle ein und wollten den Priester daran hindern, die Messe fortzuführen. Seither findet die Messe hinter verschlossenen Türen statt.

 

Der Rektor der Universität hat nun die Hl. Messe am Mittwoch untersagt und damit denen, die offen gegen das Gesetz verstoßen, zu einem Erfolg verholfen. Die Gläubigen befürchten nun, dass die Hass-Studenten die beiden noch verbleibenden Hl. Messen ebenfalls stören werden. Im derzeitigen Wahlkampf für die Fachschaft werben sie mit dem Versprechen, „endgültig Schluss mit der Kapelle zu machen“.

Wer sich bei dem Rektor der Universität Barcelona über die Ungerechtigkeit und Feigheit seines Verhaltens beschweren möchte, kann dies hier tun.

Ist dies möglicherweise der Anfang einer erneuten massiven Christenverfolgung im sozialistischen Spanien? Die Christenverfolgung und zehntausenden toten Bischöfen, Priestern, Ordensleuten und Laien war der Anlass für General Franco, diesem Treiben ein Ende zu bereiten und den Bürgerkrieg der Linksfaschisten in Spanien zu beenden.

 

Beten wir für unsere spanischen Brüder und Schwestern, damit sie im Glauben ausharren und den Angriffen der vom Teufel verführten Studenten und Atheisten widerstehen.

 

 

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