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Künast: Kritik an Gender Mainstreaming ist Schizophrenie PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 10. November 2010 um 12:42 Uhr

Die linksradikale Gender Mainstreaming Fanatikerin und Vorsitzende der Grünen-Bundestagsfraktion, Renate Künast, hat Familienministerin Kristina Schröder wegen ihrer Äußerungen zum Feminismus kritisiert. Ihre Aussagen seien „krude und altbacken“, so Künast. Sie bezeichnete Schröders Äußerungen nach Angaben des Spiegel als „Spaltungsirrsinn“ und „Schizophrenie“. In das gleiche Horn bläßt die Oberfeministin Alice Schwarzer.

 

So weit ist es schon gekommen: Menschen die die total geisteskranke und jeder Realität entbehrende Gender Mainstreaming Ideologie kritisieren, nach der es keine Unterschiede zwischen Mann und Frau gibt, und wenn es sie doch geben sollte, diese nur Folge der Erziehung und Kultur sind, werden für geisteskrank erklärt. Die Wirklichkeit wird abgeschafft und umgedreht. Das ist die Politik der Grünen wie aller semi-kommunistischen und linken Ideologie-Propagandisten.

 

Die Bundesfamilienministerin, der man nun wirklich keine konservative Grundhaltung unterstellen kann, hatte in einem Interview Zweifel an der feministischen Theorie äußerte.

 

Es habe sie schon als Schülerin nicht überzeugt, daß das Geschlecht nichts mit der Biologie zu tun habe, sondern nur von der Umwelt geschaffen werde.

 

„Die Linken wollen die Menschen umerziehen. Wir erkennen an, daß es Unterschiede gibt, auch zwischen Mann und Frau“, sagte Schröder. Zudem bestritt die CDU-Politikerin die Notwendigkeit einer Frauenquote in der Wirtschaft und plädierte für eine spezielle schulische Förderung leistungsschwacher Jungen.

 

Hierauf hatte sofort der feministische Oberschreihals, die Chefredakteurin der anormalen „Frauen“zeitschrift Emma, Alice Schwarzer, mit einem offenen Brief an die Ministerin reagiert.

 

Schwarzer hielt Schröder vor, sie reproduziere „Stammtisch-Parolen aus den 1970er Jahren“. Nun ist auch die linksradikale Vorsitzende der Bundestagsfraktion und vielleicht künftige Oberbürgermeisterin von Berlin, Renate Künast, ihrer Genossin zur Seite gesprungen und hat die Beschimpfung des Bundesministerin noch gesteigert, indem sie dieser verschiedene Geisteskrankheiten unterstellte.

 

Die Gender Ideologie ist der direkte Angriff auf das Wesen des Menschen und radikaler als alle Ideologien zuvor. Sie vertritt ein Menschenbild, das mit dem Menschen nichts mehr zu tun hat und von daher von größter Menschenverachtung geprägt ist.

 

Lesen Sie dazu das Buch von Gabriele Kuby: Die Gender Revolution

 

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