Civitas Institut

„Was ist eigentlich mit uns?“ PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 10. September 2010 um 09:35 Uhr

 

Seit Jahren bemühen sie die unterschiedlichen Regierungen der „anti-nationalen Front“ mit eine ungeheueren Aufwand von zig Milliarden Euro, mit Integrationsbeauftragen und Sozialpädagogen und wer weiß nicht was alles noch um die in Deutschland lebenden Einwanderer. Gleichzeitig kosten diese Einwanderer, die unser Leben angeblich so sehr bereichern nach neuesten Berechnungen 10 Prozent des Bundeshaushaltes. Da fragt sich der deutsche Bürger zurecht, warum es diese Bevorzugung gibt. Bei einer Emnid Umfrage sagten 73 Prozent der Befragten, der Staat tue für Migranten mehr als für Einheimische.

 

 

73 Prozent der Deutschen glauben, der Staat tue weniger für sie als für Migranten. Außerdem äußern 84 Prozent (in Ostdeutschland sogar 91 Prozent) den völlig selbstverständlichen und berechtigten Wunsch, daß bei der Zuwanderung Deutschland eher die eigenen Interessen im Blick haben müsse und weniger die Bedürfnisse der Migranten.

 

In keinem anderen Land der Erde macht sich die Regierung zum Fürsprecher derjenigen, die in das Land einwandern, freilich ohne dazu eingeladen worden zu sein. Dies ist ein typisch deutschen Phänomen. Und wenn Bürger sich darüber dann berechtigterweise ärgern, werden sie als „Rassisten“, Nazis“ und „Ausländerfeinde“ beschimpft. Dabei findet sich vermutlich kein anderes Land in Europa, in dem die Bürger grundsätzlich so positiv gegen Ausländer eingestellt sind, wie in Deutschland.

 

Doch bedeutet dies noch lange nicht, daß das Gemeinwohl zugunsten einer Minderheit, die nicht zum deutschen Volk gehört, vernachlässigt werden kann. Deshalb glauben auch inzwischen 45 Prozent der befragten Deutschen, daß die Integrationsbemühungen der Regierungen gescheitert sind.

 

Wenn das Gemeinwohl im Mittelpunkt steht und die einheimische Bevölkerung gegenüber Zuwanderern berechtigterweise bevorzugt wird und dies bedeutet insbesondere, daß eine Zuwanderung in die Sozialsysteme ausgeschlossen werden muß, dann ist gegen eine gesteuerte Einwanderung nichts auszusetzen.

 

Insbesondere die muslimische Einwanderung hat sich schon bisher als verheerend auf das Gemeinwohl und die christliche Kultur Deutschlands ausgewirkt. Die muslimische Einwanderung entwickelt sich immer mehr zu einem Bollwerk gegen die Rechte Gottes und unseres Herrn Jesus Christus in Staat und Gesellschaft. Die Feinde Christi instrumentalisieren die Muslime zudem in ihrem Kampf gegen das soziale Königtum Jesu Christi. Deshalb wenden wir uns gegen jede weitere muslimische Einwanderung in Deutschland und Europa.

 

 

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