Civitas Institut

Der Bundespräsident empfängt die Freimaurer PDF Drucken E-Mail
Montag, den 15. März 2010 um 13:49 Uhr

 

Unter der Überschrift „Klares Bekenntnis zur Freimaurerei“ berichtet die Website der „Großen Landesloge der Freimaurer von Deutschland / Freimaurerorden vom Besuch des Großmeisters beim Bundespräsidenten Horst Köhler auf Schloß Bellevue. Mit den Worten: „Die Freimaurerei hat einen festen Platz in unserer freiheitlichen Gesellschaft.“ bekannte sich der Bundespräsident zu den Freimaurern.

 

 

Bundespräsident Horst Köhler traf zu einem persönlichen Gespräch den deutschen Großmeistern der Freimaurer auf Schloss Bellevue. Wann dieses Treffen stattfand, geht aus dem Beitrag auf der Website der „Großen Landesloge“ nicht hervor.

 

Der Bundespräsident sprach nach Angaben der Freimaurer mit den Repräsentanten der regulären deutschen Freimaurerei über die Stellung der Bruderschaft in der Gesellschaft, die Ansprache der Jugend und die internationalen Beziehungen der Vereinigten Großlogen von Deutschland (VGL).

 

Der Großmeister und „Ordensbruder“ Dr. Klaus-M. Kott faßte das Gespräch mit dem deutschen Staatsoberhaupt zusammen indem er sagte, es habe auf eine sehr „menschliche und wertschätzende“ Art und Weise stattgefunden.

 

Der Großmeister sieht seine Arbeit zur Zerstörung der naturrechtlichen Grundlagen Deutschlands offensichtlich bestätigt, denn durch das Treffen würde die Freimaurerei in Deutschland „wieder als positiver gesellschaftlicher Faktor“ wahrgenommen. Horst Köhler habe sich besonders dafür interessiert, wie vor allem junge Menschen für die individuellen und gesellschaftlichen Werte und Ziele der Bruderschaft gewonnen werden können.

 

In der bei den Freimauern üblichen Propagandasprache sagte Dr. Joachim Strassner, Landesgroßmeister der Großen Landesloge der Freimaurer von Deutschland/Freimaurerorden (GLLFvD), dass die Brüder neben der geistigen Arbeit an sich selbst auch ihre Verantwortung für Andere in der Gesellschaft wahrnehmen würden. Als Beispiel nannte er stellvertretend für die vielen karitativen Projekte der Brüder aller Großlogen die „Zinnendorf-Stiftung“, die u. a. eine Einrichtung für mehrfach schwerstbehinderte Menschen betreibt.

 

Offensichtlich sind die Freimaurer mit dem Treffen auch deshalb zufrieden, weil der Bundespräsident die geplante Besuchszeit ausdehnte, da er nach Angaben den Freimaurer so großes Interesse an deren Arbeit zeigte.

 

Die auch weiterhin bestehende antikatholische Ausrichtung der Freimaurer in Deutschland wird deutlich in dem Buch des Aussteigers Burkhardt Gorissen: Ich war Freimaurer.

 

 

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