| Staatsbankrott Griechenlands. Deutsche sollen zahlen |
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| Donnerstag, den 11. Februar 2010 um 08:31 Uhr | ||||
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Auch zusätzliche Kredite an Griechenland werden dort zu keiner Veränderung führen. Der Vorsitzende des Sachverständigenrats, Wolfgang Franz sagte: „Helfen wir, dann müssen die Steuerzahler anderer Länder dafür aufkommen, daß Griechenland bewußt und jahrelang über seine Verhältnisse gelebt hat.“
Jede Reform des vollkommen zerrütteten Staates und seiner Wirtschaft wird in Griechenland verhindert. Die FAZ schreibt deshalb ganz treffend: „Die Gewerkschaften rufen zum Generalstreik, und die Griechen gehen auf die Straße, um gegen die Verschiebung des Renteneintrittalters von 61 auf 63 (!!!) Jahre zu protestieren. Sollen die Deutschen künftig nicht mehr mit 67, sondern mit 69 arbeiten, damit die Griechen den Vorruhestand genießen können?“ (FAZ 11.02.2010, Seite 1)
Linkssozialistische Mißwirtschaft, die gewaltige Macht der Gewerkschaften und Korruption auf allen Ebenen („Ohne Schmiergeld bewegt sich in dem Land wenig“, FAZ) haben das Land ruiniert. Es kann nicht die Aufgabe der anderen EU-Mitgliedsstaaten sein, besonders nicht Deutschlands, das jetzt wieder als Zahlmeister herhalten soll, diese Mißwirtschaft mit unseren Steuergeldern weiter zu finanzieren.
Daher bleibt nur folgende Lösung:
1. Sofortiger Ausschluß Griechenlands aus der Währungsunion 2. Zulassung des Staatsbankrotts und Hilfe beim Wiederaufbau durch den Internationalen Währungsfonds. 3. Keine erneute Aufnahme Griechenlands in die Währungsunion innerhalb der nächsten 15 Jahre
Die beste Lösung ist allerdings die Auflösung des Euro und Rückkehr zu nationalen Währungen, die die Souveränität der Mitgliedsstaaten wieder herstellt. Der Euro war von Anfang an eine Mißgeburt und die Mehrheit der Deutschen wollen bis heute die Deutsche Mark wieder haben. Eine wirtschafts- und finanzpolitische Zusammenarbeit innerhalb Europas ist damit keineswegs ausgeschlossen.
Die Träumereien linksliberaler, laizistischer und glaubensfeindliche Ideologen von „Vereinigten Staaten von Europa“ ist mit dem Zusammenbruch Griechenlands, der weitere Länder in Kürze folgen werden (Portugal, Spanien, Irland, evtl. Italien), hoffentlich vorerst ein Riegel vorgeschoben.
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Durch jahrelangen bewußten Betrug durch Falschmeldungen an die EU hat sich Griechenland nicht nur die Mitgliedschaft in der Währungsunion erschlichen, sondern auch durch die fortgesetzte Ruinierung seiner Wirtschaft für Vetternwirtschaft und Korruption die Eurowährung demoliert. Nun steht das Land vor dem Bankrott. Die anderen EU-Mitgliedsstaaten setzen nun Deutschland unter Druck, um dem Land mit Krediten zu helfen. Schluß mit dem Euro-Betrug. Wir wollen die DM zurück!
