| Der deutsche Mittelstand: Quelle für Wohlstand und Stabilität |
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| Samstag, den 06. Februar 2010 um 15:15 Uhr | ||||
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Trotz ihrer gewaltigen Wirtschaftsleistung und ihrer enormen Bedeutung für unser Vaterland werden Familienunternehmen weit überproportional von der Steuer belastet, haben aber bei finanziellen Schwierigkeiten keinerlei Hilfe vom Staat zu erwarten wie Großkonzerne vom Format Opel oder die Banken.
Trotz der schweren Finanz- und Wirtschaftskrise sind die meisten Familienunternehmen bisher gut durch die Krise gekommen und haben so zur Stabilität Deutschlands wesentlich beigetragen. Sie geben ihren Beschäftigten Vertrauen in ihr Unternehmen und eine Sicherheit für den Arbeitsplatz, trotz Krise und massiven Auftragsrückgang.
In keinem anderen Land der Welt ist der Mittelstand so exportorientiert wie in Deutschland.
Das ununterbrochene Gerede von sozialer Gerechtigkeit bleibt stets auf die Unterschicht konzentriert, als ob diese unter schwerstem Mangel leidet. So findet seit Jahrzehnten eine massive Umverteilung zugunsten der leistungsschwachen Schichten statt, bei denen der Ausländeranteil überproportional hoch ist und der durch eine ideologisch völlig verfehlte Zuwanderung von unqualifizierten Personen aus dem außereuropäischen Ausland noch weiter vermehrt wird. Die Zeche für diese „Migrations- und Intergrationsideologie“ zahlt der Mittelstand und die leistungsorientierten Arbeiter und Angestellten, denen immer mehr vom Einkommen abgezogen wird um die linken Phantasien zu befriedigen. Hier liegt die wahre Ungerechtigkeit.
Das die katholische Kirche und ihre Bischöfe – von den linksradikalen Vertretern der protestantischen „Amtskirche“ ganz zu schweigen – diese Politik unterstützen und mit keinem Wort die Ungerechtigkeit gegenüber dem Mittelstand erwähnen, zeigt ein weiteres mal, wie weit sich diese Vertreter der Kirche von der überlieferten katholischen Soziallehre entfernt haben.
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- CIVITAS Heft 9-2010 (2010.08.03)
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In Deutschland gibt es insgesamt 3,1 Millionen Unternehmen. 95 Prozent dieser Unternehmen sind Familienbetriebe, das sind Unternehmen, in denen der Eigentümer einen direkten Einfluß auf das Unternehmen nimmt und dessen Richtlinien bestimmt. Mittelständische Betriebe haben ihre Wurzeln in Deutschland, beschäftigen qualifizierte Mitarbeiter, die sie selbst auch ausbilden, sind in hohem Maße innovativ, verantwortungsbewußt und halten fest an Traditionen, am Standort Deutschland und an ihren Mitarbeitern. Der Staat jedoch plündert diese Unternehmen aus und fördert Großkonzerne und die Unterschicht.