Civitas Institut

Öko-Kommunist Cohn-Bendit beschimpft die Schweiz

Der linksradikale Öko-Kommunist, der zugleich einer der Vorsitzenden der grünlackierten Sozialisten in EU-Parlament ist, hat das schweizer Volk massiv beschimpft, weil es seine demokratischen Rechte wahrgenommen hat. Das linksradikale Geschwafel von „Basisdemokratie“, das wir von den „Grünen“ ständig gehört haben, erweist sich so als pure Lügenpropaganda. Demokratie bedeutet für Cohn-Bendit: So abstimmen, wie ich es will!

Die EU muß nach Ansicht Daniel Cohn-Bendits, ihre Beziehungen zur Schweiz überdenken. „Man kann nicht so weitermachen, als ob nichts gewesen sei“, sagte der ehemalige linksradikale Straßenkämpfer in einem Interview der Schweizer Tageszeitung „Le Temps“ (Mittwoch) zum am Sonntag beschlossenen Bauverbot für Minarette.

 

Der Grünen-Politiker erklärte, die Schweiz habe mit dem Referendum einen „Egoismus der Reichen gezeigt“. Was das mit einer Abstimmung gegen den Bau von Minaretten zu tun hat, bleibt das Geheimnis dieses Herrn.

 

Doch dann geht’s los: Das Land habe bereits in der Vergangenheit ähnliche Positionen eingenommen. So habe die Schweiz während des Zweiten Weltkriegs kein Problem damit gehabt, diejenigen zu opfern, die an den Grenzen gestanden und um Asyl gebeten hätten. Solche Vorwürfe sind eine Ungeheuerlichkeit und es bleibt zu hoffen, daß die Schweiz diesem staatszerstörenden Herrn die richtige Antwort gibt.

 

Und dann gibt der Herr Cohn-Bendit auch gleich die richtige Lösung an, um die Schweiz in die Knie zu zwingen: Er fährt fort, die großartigste Antwort auf das Referendum wäre, wenn die reichen muslimischen Staaten ihre Gelder von Schweizer Banken abzögen. „Wenn die Abstimmung wirtschaftliche Konsequenzen hätte, würden die Schweizer verstehen“.

 

Der türkische Ministerpräsident hat denn auch gleich diese wohlfeile Idee des Linksfaschisten aufgegriffen. Er forderte ebenfalls alle reichen Muslime auf, ihr Geld aus der Schweiz abzuziehen und in der für ihre sicheren Geldanlagen bekannten Türkei anzulegen. Das ein muslimischer Ministerpräsident so reagiert ist zumindest verständlich. Die Reaktion des radikalen Atheisten und Linksextremen Cohn-Bendit leuchtet hingegen nicht unmittelbar ein.

 

Diese ganze Diskussion macht zumindest eins deutlich: Was diese Leute, die in der EU immer beherrschender werden, von der Demokratie halten: Überhaupt nichts. Deshalb versuchen sie auch bereits seit vielen Jahren ihre Ideologien, für die sie in den einzelnen EU-Mitgliedsstaaten nie eine Mehrheit gefunden hätten, über die undemokratischen EU-Institutionen durchzusetzen, damit diese Ideologien in den europäischen Nationalstaaten zum Gesetz werden.

 

Während Leute wie Cohn-Bendit noch in den 1970er Jahren wegen ihrer undemokratischen und totalitären Ideologien bekämpft wurden, bekämpfen sie heute aufrechte Demokraten und ganze Völker, die sic ihren Ideologien widersetzen. Schöne neue Welt!

 

 

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