| Wer anders denkt als die Regierung, ist kein Demokrat |
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Das die Menschen nicht nur in der Schweiz große Befürchtungen vor dem islamischen Eroberungsfeldzug in Europa haben, kann man an Reaktionen ablesen, die auf Umfragen verschiedener Zeitschriften, Zeitungen, Rundfunk- und Fernsehanstalten durchgeführt wurden. Überall lagen die Ergebnisse für ein Minarettverbot bzw. für Einschränkungen für den Islam bei weit über 70%, oftmals über 90%.
Welche Schlußfolgerung ziehen unsere „Demokraten“ aus solchen Ergebnissen? Die Umerziehung des Volkes zu mehr Multi-Kulti muß intensiviert werden; mehr Gelder müssen ausgegeben werden für die „Integration“ und so weiter und so fort.
In Diktaturen war das nicht anders, nur dort durfte man nicht öffentlich dagegen protestieren und solche Beiträge schreiben, wie diesen. Doch wie lange wird das noch möglich sein? Nein, nicht daß man unliebsame Personen mit den „falschen“ Meinungen verhaftet. Man stellt sie kalt, beschimpft sie als „rechtsradikal“, „Fremdenfeindlich“ „islamophob“ usw. und entzieht ihnen die Lebensgrundlagen und den guten Ruf. Das ist mindestens ebenso wirkungsvoll wie die Verhaftung. |
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- CIVITAS Heft 16-2013 (2013.02.07)
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am 15.06.2013 14:00
Wenn das Volk anders abstimmt als die Herrschenden und die Medien, beginnt die allgemeine Volksbeschimpfung. Wie es mit dem Demokratieverständnis der linksliberalen Medienclique und deren Politiker steht, zeigen die Reaktionen dieser Meinungsmonopolisten auf die Entscheidung der Schweizer zum Minarettverbot. Dies sei „völkerrechtswidrig“, „unmoralisch“, „eines weltoffenen Landes unwürdig“ usw. Das linksliberale Propagandaorgan „Süddeutsche Zeitung“ sprach von einem „Kollateralschaden der direkten Demokratie“.
