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Im US-Bundesstaat Maine ist die Homo-Ehe wieder abgeschafft worden PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 05. November 2009 um 09:28 Uhr

Nach Medienberichten stimmten die Wähler des US-Bundesstaates Maine am 3. November mit 53 zu 47 Prozent für ein entsprechendes Volksbegehren gegen die „gleichgeschlechtliche Ehe“. Die meisten Kommentatoren feierten die Entscheidung als einen „Sieg für die Familie“.

Die Einführung einer gesetzlich eingetragenen Partnerschaft für Menschen, die die himmelschreiende Sünde praktizieren, war in dem nordöstlichen US-Staat im Mai 2009 per Gesetz eingeführt worden.

 

Etliche Gruppen riefen Gerichte an und organisierten ein Volksbegehren gegen das Gesetz.

 

Kein einziges „gleichgeschlechtliches Paar“ habe den „Lebensbund“ schließen können, berichtete die größte örtliche Zeitung, der „Boston Globe“.

 

Gegenwärtig ist die verharmlosend „Homo-Ehe“ genannte Gesetzesform in den Bundesstaaten Massachusetts, Iowa, Vermont, New Hampshire und Connecticut „legal“, allerdings überall gegen den demoskopisch erkannten Volkswillen eingeführt worden.

 

2008 machten die Wähler von Kalifornien per Volksabstimmung ein dort gültiges Gesetz rückgängig. Bei Volksabstimmungen haben die Auflöser des natürlichen Ehebegriffes noch nie gewonnen.

 

In Maine habe sich besonders die katholische Kirche gegen das Homo-Ehe-Ggesetz eingesetzt, berichtete die „New York Times“.

 

Ein ermutigendes Zeichen auch für die deutschen Bischöfe, hier klare Worte und Richtlinien einzufordern.

 

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