| Perversion der Menschenzucht |
|
|
|
| Sonntag, den 12. Juli 2009 um 15:29 Uhr | ||||
|
Dem Forscher, der in Deutschland an der Universität Göttingen promovierte, ist es mit seinem Team gelungen, menschliche Spermien im Labor herzustellen. Damit ist der kranke Traum vieler Biologen realistischer geworden, die Schöpfung selbst in die Hand zu nehmen, um so einen „perfekten“ Menschen zu schaffen.
Nayerina verwendete wenige Tage alte männliche und weibliche Embryonen, die für diese Experimente getötet werden müssen, und entwickelte aus diesen Spermazellen, was nur mit den männlichen Embryonen gelang. Bislang hatte man vor allem Nerven-, Lungen-, oder Herzmuskelzellen aus Embryonen gezüchtet um sie bei Kranken zu implantieren. Während solche Zellen die komplette Erbinformation in den 46 Chromosomen enthalten, besitzen die Keimzellen nur den halben Chromosomensatz, der durch die Vereinigung mit der Eizelle komplettiert wird.
Ob diese künstlich erzeugten Spermien auch fruchtbar sind, konnte bisher nicht getestet werden, da dies selbst in England, wo fast alle Experimente mit menschlichen Embryonen erlaubt sind, verboten ist. Aber vermutlich ist es auch nur noch eine Frage der Zeit, bis auch dies erlaubt wird. Dann wäre es möglich, ohne menschliche Beteiligung künstliche Menschen nach Maß zu fertigen.
Die ganze Krankhaftigkeit und Perversion des liberalen Systems wird an solchen Forschungen, die keine Grenzen kennen, besonders deutlich. Wie man angesichts solcher Entwicklungen, die ja nur die Spitze des Eisbergs sind und in Wirklichkeit die ganze Verdorbenheit dieses Systems offenbaren, mit der Welt Frieden schließen kann, ist eine Frage, die Modernisten und Liberale in der Kirche beantworten sollten.
|
||||
Aktuelle Ausgabe
- CIVITAS Heft 9-2010 (2010.08.03)
Newsletter
Aktuell online
Wir haben 9 Gäste onlineTermine
am 11.09.2010 12:00
Fulda, Orangerie am Schloßgarten



Erstmals ist es gelungen, aus menschlichen embryonalen Stammzellen, die sich prinzipiell in jede der 220 verschiedenen menschlichen Zellarten differenzieren lassen, männliche Spermazellen zu produzieren. Der Stammzellbiologe Karim Nayerina, ein Iraner, vom North-East England Stem Cell Institute der Universität Newcastle (England) berichtet über diese perverse Forschung in der aktuellen Ausgabe eines Fachjournals.