| USA: 43 Bischöfe aktiv gegen Besuch des US-Präsidenten |
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| Donnerstag, den 23. April 2009 um 02:00 Uhr | ||||
Beim Besuch des us-amerikanischen Präsidenten B. Hussein Obama in der den Jesuiten gehörenden Georgetown-Universität in Washington mußten christliche Symbole versteckt, verdeckt werden bzw. durften in der Berichterstattung nicht gezeigt werden. Nun steht ein Besuch an der katholischen Notre-Dame-University an. Die Front prominenter Besuchsgegner hat sich erheblich verstärkt.
Der us-amerikanische Präsident soll dort mit der Ehrendoktorwürde der renommierten katholischen Universität im US-Staat Indiana ausgezeichnet werden. Hatten sich anfänglich bereits 20 Bischöfe gegen B. Hussein Obamas Besuch ausgesprochen, weil dieser sich mehr als irgendein anderer engagiert für eine Kultur des Todes ausspreche und auch in diesem Sinne handle, so scheint es, daß nunmehr 43 Bischöfe sich - wohl aus den Erfahrungen der Georgetown-University am 14. April heraus - gegen den Besuch aussprechen, berichtet die katholische Nachrichtenagentur americatho. "Flagge zeigen" ist nicht nur eine hohle Phrase aus einer ganz bestimmten Richtung, sondern eigentlich Pflicht eines jeden stolzen Katholiken.
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Beim Besuch des us-amerikanischen Präsidenten B. Hussein Obama in der den Jesuiten gehörenden Georgetown-Universität in Washington mußten christliche Symbole versteckt, verdeckt werden bzw. durften in der Berichterstattung nicht gezeigt werden. Nun steht ein Besuch an der katholischen Notre-Dame-University an. Die Front prominenter Besuchsgegner hat sich erheblich verstärkt.

