| Griechenlandhilfe: Nach 110 nochmal 130 Milliarden |
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| Mittwoch, den 22. Februar 2012 um 11:42 Uhr | ||||
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Griechenland stehen jetzt insgesamt 165 Milliarden Euro zur Verfügung, da aus dem ersten Hilfspaket noch 35 Milliarden Euro nicht ausgezahlt wurden. Dass diese „Hilfe“ etwas ändern wird, ist nicht nur ungewiss, sondern sehr wahrscheinlich. Einem Schuldner, der niemals in der Lage sein wird, seine Schulden in einem überschaubaren Zeitraum zurückzuzahlen, leiht man kein weiteres Geld mehr.
Das Geld, das Griechenland nun zum zweiten Mal bekommt, dient nur dazu, offene Schulden, die nicht zurückgezahlt werden können, zu begleichen. Damit werden die Schulden nur auf andere Gläubiger verschoben, aber nicht aufgehoben. Die Banken profitieren davon, weil sie die enormen Zinsen für griechische Staatspapiere gezahlt bekommen. Die Profitraten für die Banken liegen teilweise bei über 300 Prozent Zinsen auf Staatspapiere.
In Deutschland wird gleichzeitig immer mehr gespart. In allen Bereichen, insbesondere in Forschung und Wissenschaft, die für die deutsche Zukunftsfähigkeit von zentraler Bedeutung sind, kann nicht mehr weiter investiert werden, denn die EU braucht unser Geld.
Das Erstaunlichste an all dem ist, dass ALLE Parteien im Bundestag hinter dieser Geldvernichtung und der Schädigung des Gemeinwohls stehen. Da müsste eigentlich auch einem politischen Blinden die Augen aufgehen und er erkennen, dass die deutsche Politik keine deutschen Interessen vertritt, dass sie nicht „den Nutzen des deutschen Volkes mehrt“, wie der Abgeordnete verspricht, sondern schadet und unserem Land schweren Schaden zufügt. Deshalb sind Bundestagswahlen ein reiner Hohn, denn in Fragen die die Zukunft des deutschen Volkes betreffen sind die Parteien auf dem besten Weg zu Volksfeinden zu werden.
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- CIVITAS Heft 16-2013 (2013.02.07)
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am 15.06.2013 14:00



Das zweite Hilfspaket zur Rettung Griechenlands vor der Staatspleite ist beschlossen, obwohl sich in Griechenland praktisch nichts geändert hat. Es ist den Griechen aber wieder mal gelungen, die EU zu erpressen durch die Drohung, eine Pleite Griechenlands hätte einen Zusammenbruch der europäischen Wirtschaft und des Euro zur Folge. Unser hart erarbeitetes Geld wird gegen das deutsche Gemeinwohl verschwendet. Profiteure dieser Geldverschwendung sind vor allem die Banken und die EU-Ideologen.
