| Demokratie statt Wahrheit |
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| Donnerstag, den 16. Februar 2012 um 13:14 Uhr | ||||
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Vorsitzende dieser sich katholisch nennenden Frauensekte ist die ehemalige Bürgermeisterin von Bergisch Gladbach, Maria Theresia Opladen. Sie will mit ihren Mitstreitern durch diese Aktion den Bischöfen und dem Vatikan Druck machen. Freilich ist dies bei zahlreichen Bischöfen des deutschen Episkopats überhaupt nicht nötig, denn sie unterstützen derartige glaubensfremde Bestrebungen schon seit langem.
Frau Opladen schwafelt dann von einem „barmherzigeren Umgang“ mit jenen, die „mit einer zweiten Ehe einen Neuanfang wagten“. Vom Willen Gottes, Seinen Geboten ist freilich nirgendwo die Rede. Christus selbst, der wahrer Gott und wahrer Mensch ist, hat klar und unmissverständlich gesagt, dass eine Wiederverheiratung unmöglich ist und eine schwere Sünde darstellt. Diese, wie auch viele andere Aussagen unseres göttlichen Heilands in Frage zu stellen ist nur dann möglich, wenn man Jesus Christus als bloßen fehlbaren und zeitbedingten Menschen versteht. Und genau dies trifft vermutlich auf Leute wie Frau Opladen und ihre Mitstreiter zu.
Bevor man über derartige Fragen diskutiert und Unterschriftensammlungen veranstaltet, sollte man die Frage beantworten, ob man wirklich und uneingeschränkt an die Gottheit Jesu Christi glaubt. Wer auf diese Frage mit „Ja“ antwortet, wird eine solche Aktion als lächerliche Veranstaltung gelangweilter Damen „im mittleren Alter“ unbeachtet lassen. Lautet die Antwort hingegen „Nein“, so empfehlen wir die Mitgliedschaft in einer evangelischen Landeskirche oder gleich in der SPD. Doch auch dann erübrigt sich eine Unterschriftenaktion.
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- CIVITAS Heft 16-2013 (2013.02.07)
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am 15.06.2013 14:00



Wie weit der Verlust des Glaubens innerhalb der katholischen Kirche bereits fortgeschritten ist, kann man dieser Tage an einer Aktion der linksfeministischen sogenannten „Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd)“ erkennen. Diese Damen haben eine bundesweite Unterschriftenaktion gestartet, in der dafür plädiert wird, wiederverheiratete Geschiedene zum Empfang der Sakramente zuzulassen; eigentlich ein uralter Hut der Modernisten. Seit Ende September 2011 haben bisher 97.772 Menschen unterschrieben. Nicht das Wort Gottes und damit die Wahrheit ist für diese Damen verbindlich, sondern ihre persönlichen Wünschen, die mit demokratischen Mitteln Beachtung erheischen.
