| EU-Kommission gegen Familien |
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| Sonntag, den 05. Februar 2012 um 00:00 Uhr | ||||
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Eine solche Kritik ist nicht nur eine unverschämte Einmischung in die inneren Angelegenheiten deutscher Innenpolitik und ein Verstoß gegen das Subsidiaritätsprinzip, sondern auch ein direkter Angriff auf die Familie.
Insbesondere das Ehegattensplitting, das zu einer gewisse „Bevorzugung“ des alleinverdienenden Familienoberhaupts oder des Hauptverdieners führt, ist nicht einmal ein minimaler Ausgleich für das, was die Familie für die Gesellschaft und den Staat leistet. Ohne die Familie und ihre Leistung für die Gesellschaft und das Allgemeinwohl könnte der Staat nicht existieren und schon gar nicht die EU-Diktatoren. Zusätzlich wäre eigentlich ein Familieneinkommen erforderlich und eine Absicherung von Rentenansprüchen der Ehefrau für die volle Zeit der Kindererziehung.
Da jedoch die Linken traditionell Feinde der Familie sind – die Familie ist nach deren Auffassung der Hort der Stabilität und des Bewahrenden – sind in Deutschland alle Parteien links der CDU/CSU (einschließlich FDP) gegen das Ehegattensplitting und natürlich erst recht gegen das Betreuungsgeld für Familien. Wenn die EU-Kommission jetzt gegen beides Stellung bezieht, dann unterstützt die damit direkt die Opposition. Damit mischt sie sich in innenpolitische Verhältnisse eines Staates ein und unterstützt bestimmte Parteien.
Wie so oft treffen sich auch in diesem Fall die Interessen des liberalen Kapitalismus und des linken Sozialismus. Der nur an kurzfristige Gewinnmaximierung interessiert liberale Kapitalismus braucht Arbeitskräfte, ganz gleich woher diese auch kommen mögen und welche Folgen die Zerreißung der Familie auch haben mag und die Linken hassen die Familie, da sie ihren revolutionären Weltveränderungsplänen im Wege stehen.
NEIN zur EU – Ja zu Europa!
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- CIVITAS Heft 16-2013 (2013.02.07)
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am 15.06.2013 14:00



Von den Medien kaum beachtet, hat sich die zentralistisch-diktatorische EU-Kommission wieder einmal in deutsche Angelegenheiten eingemischt, die ihr absolut nichts angehen. Welcher sozialistische Ungeist in der EU herrscht wird an diesem Beispiel erneut deutlich. Die EU-Kommission erdreistet sich das in Deutschland geplante Betreuungsgeld und das Ehegattensplitting zu kritisieren, weil es die Erwerbstätigkeit der Frauen gefährdet.
