| Grünen Parteitag: Politik gegen das Volk |
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| Montag, den 28. November 2011 um 09:40 Uhr | ||||
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Im Unterschied zur FDP versprechen sie nichts, was sie nicht halten. Wer die Grünen wählt, der kann sich sicher sein, dass er anschließend deutlich weniger Geld in der Tasche hat und dass dieses sein Geld nicht in Deutschland investiert wird (außer natürlich für einige Lieblingsprojekte wie Förderung der Homosexualität und des Gender Mainstreamings), sondern zur Bezahlung der Schulden der Euro-Pleitestaaten.
Von Sparen angesichts einer Staatsquote von weit über 60 Prozent ist bei den Grünen nirgendwo die Rede. Im Gegenteil: Sie wissen, wo man noch mehr Geld versenken kann und woher dieses zusätzliche Geld kommt.
Denn zusätzlich zur Anhebung des Spitzensteuersatzes und der Vermögenssteuer soll den Eheleuten und Familien durch die Streichung des Ehegattensplittings der kleine Teil des Vorteils genommen werden, der ihnen für ihre Leistung zugunsten des Gemeinwohls zugestanden wird.
Dies passt natürlich perfekt in die sogenannte „Familienpolitik“ der Grünen, bei der es darum geht, die Familie als Grundlage des Staates abzuschaffen. Dies ist der Weg der Grünen, den Staat selbst abzuschaffen und Staat und Gesellschaft zu verschmelzen, wie dies bei nationalen und internationalen Sozialisten der Fall war. Der etwas andere Kommunismus halt!
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- CIVITAS Heft 16-2013 (2013.02.07)
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am 15.06.2013 14:00



Die Grünen wissen was sie wollen! Steuererhöhung, Steuererhöhung, Steuererhöhung. Wozu? Zur Eurorettung. Spitzensteuersatz auf 49 Prozent. Vermögenssteuer von jährlich 1,5 Prozent für 10 Jahre, bringt allein 100 Milliarden Euro. Neuer Finanzminister wird Trittin. Der sagt auch wozu er das viele zusätzliche Geld braucht: Zur Vergemeinschaftung der Schulden in der EU, sprich zur Finanzierung von Eurobonds und zur Tilgung der Schulden der Euro-Pleitestaaten. Immerhin: Die Grünen sind ehrlich.
