| Erntedank |
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| Mittwoch, den 21. September 2011 um 09:13 Uhr | ||||
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Die Quatembertage stammen der frühen Zeit der römischen Kirche und nehmen in der Liturgie besonders Gedanken aus dem alten Testament auf.
Die Quatember-Tage haben eine besondere Bedeutung für das soziale Leben der Christenheit.
An den Quatember-Tagen danken die Katholiken der Ewigen Stadt dem lieben Gott nach dem Abschluß der Getreideernte (Sommer), der Weinlese (September) und der Ölernte (Dezember).
Die Quatember-Tage sind (außer der zu Pfingsten) ursprünglich Fast- und Gebetstage. In der alten Zeit brachte das römische Volk die ganze Nacht im Gebete zu. Psalmengesang wechselte mit Lesungen aus der Heiligen Schrift.
Besonders ausgezeichnet waren sie, weil an ihnen gerne die heiligen Weihen gespendet wurden.
Sagen wir Dank für die Gaben der Erde, die uns Gott schenkt und vermehren wir unsere Gebete für die Diener der Altäre und Berufungen zum Priester- und Ordensstand.
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- CIVITAS Heft 16-2013 (2013.02.07)
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am 15.06.2013 14:00



Am Mittwoch, Freitag und Samstag nach dem Fest Kreuzerhöhung (14. September) begeht die römische Kirche die Herbst-Quatember-Tage. Der Name „Quatember“ ist abgeleitet vom lat. „quatuor tempora“, d. h. die 4 Jahreszeiten. Die Quatember-Tage werden viermal im Jahr gehalten und es sind Fasttage (nach dem ersten Fastensonntag, in der Pfingstoktav, nach Kreuzerhöhung und nach dem dritten Adventssonntag).
