| Häretiker im Dialog |
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| Dienstag, den 12. Juli 2011 um 11:55 Uhr | ||||
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Schon das Geschwafel von „Dialog“ ist unkatholisch und ein Wort, das vor dem Konzil in der Kirche unbekannt war. Unser Herr Jesus Christus, die menschgewordene zweite Person der Dreifaltigkeit, ist nicht Mensch geworden, um „Dialoge“ zu führen und die von Ihm ernannten Apostel, die ersten Bischöfe, haben auch keine „Dialoge“ geführt, sondern die von Christus geoffenbarte Wahrheit verkündet. Alle Nachfolger der Apostel haben dies ebenfalls getan. Erst die Bischöfe seit dem II. Vatikanum führen „Dialoge“ und vergessen, zu die Wahrheit zu predigen und gegen die Feinde innerhalb und außerhalb der Kirche zu verteidigen.
Jetzt haben sie die massiven Druck ausübenden Häretiker gar zu einem „Dialogprozess“ aufgerufen, der auf Kosten der Kirchensteuerzahler bis 2015 dauern soll. Die Themen stehen längst fest: Es sind dieselben Themen, die die Revolutionäre in der Kirche seit den 1970iger Jahren auf Biegen und Brechen durchsetzen wollen, wie Frauenpriestertum, Teilhabe der Frauen an den „Machtpositionen“ in der Kirche, Ausbau des kommunistischen Rätesystems in der Kirche, Zulassung von wiederverheirateten Geschiedenen zu Heiligen Kommunion, Anerkennung von Homo-„Ehen“ und so weiter und so fort.
Die wirklichen Probleme interessieren diese „Berufslaien“ naturgemäß überhaupt nicht: der totale Glaubensverlust in der Gesellschaft und selbst innerhalb der Kirche, der Zusammenbruch der Priester- und Ordensberufungen, der Ungehorsam gegenüber dem Papst und, ganz allgemein, der vollständige Niedergang der Kirche in Deutschland.
Die Bischöfe, die die katholischen Glaubenslehre kennen sollten und deren Pflicht es ist, diese zu verteidigen, lassen sich mit diesen innerkirchlichen Feinden der Kirche auch noch auf Gespräche ein. Wann werden die Bischöfe uns einfache Gläubige, die nichts anderen wünschen, als den unveränderlichen katholischen Glauben zu bewahren und danach zu leben, sowie dem überlieferten Lehramt gehorsam zu sein, verteidigen? Statt die einfachen Gläubigen zu verteidigen, werden sie bestenfalls verlacht, schlimmstenfalls als unverbesserliche Fundamentalisten beschimpft und kaltgestellt.
Bei dem „Dialogtreffen“ wurde von Seiten der Bischöfe alles versucht, um den Eindruck eines Schismas der deutschen Kirche zu verwischen. In der Tat könnte man sagen, ein solches Schisma steht nicht bevor, es ist längst eingetreten, bloß noch nicht institutionell realisiert. So war es aber auch bevor die Protestanten ihre Gemeinschaft in Deutschland gründeten.
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- CIVITAS Heft 16-2013 (2013.02.07)
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am 15.06.2013 14:00



Gestern trafen sich eine größere Anzahl von Häretikern mit einflussreichen Posten in der katholischen Kirche die von unseren Steuergeldern bezahlt werden, mit den deutschen Bischöfen zu einem sogenannten „Dialogprozess“. Ziel der Häretiker, die vor allem aus Vertretern der unterschiedlichen, sich „katholisch“ nennenden, Verbände bestehen ist die Abschaffung der letzten Reste des katholischen und die vollständige Umwandlung der deutschen Kirche in eine weitere protestantische Sekte.
