| Berlin beginnt mit sexueller Umerziehung der Kinder |
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| Montag, den 27. Juni 2011 um 07:16 Uhr | ||||
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An jeder Schule eine Lehrkraft für sexuelle Vielfalt
Am 2. April 2009 hatte das Berliner Abgeordnetenhaus die Initiative "Berlin tritt ein für Selbstbestimmung und Akzeptanz sexueller Vielfalt" (ISV) beschlossen. Ein Schwerpunkt ist das Handlungsfeld "Bildung und Aufklärung". Mit einem Bündel von Maßnahmen soll insbesondere im Bereich Schule und Jugendhilfe ein Fundament dafür geschaffen werden, dass Diskriminierungen, Mobbing und Gewalt auf Grund verschiedener Merkmale - insbesondere im Hinblick auf Vorurteile gegenüber Lesben, Schwulen, bi-, trans- und intergeschlechtlichen Personen (LSBTI) - wahrgenommen, abgebaut und präventiv verhindert werden. Die Maßnahmen reichen hier beispielsweise von der Evaluation der fächerübergreifenden Sexualerziehung, bis hin zu Fortbildungen von Schlüsselpersonen und pädagogischen Fachkräften. Vorgesehen ist auch, dass an jeder Berliner Schule eine Lehrkraft als Ansprechpartner/in bzw. Ansprechpartner für sexuelle Vielfalt zur Verfügung steht.
Weg von der Vater-Mutter-Kind-Familie
Conny Kempe-Schälicke, Koordinatorin der Initiative Sexuelle Vielfalt der Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung, erklärt zur Umerziehungskampagne von Schulkindern in der Berliner Zeitung: „Homosexualität soll dabei nicht herausgestellt werden. Vielmehr geht es um Vielfalt. Weg von der klassischen Vater-Mutter-Kind-Familie, hin zu Modellen, in denen Kindern auch glücklich sein können. Denn das Einzige, was wichtig ist, ist eine liebevolle Umgebung." Kempe-Schälicke will dies Kindern bereits im frühen Alter beibringen, dann, wenn sie gerade lernen, wie Gesellschaft funktioniere, so Kempe-Schälicke laut Berliner Zeitung.
Sexuelle Pantomimenspiele
Die Maßnahmen der Umerziehungskampagne sind äußerst vielgestaltig. Zu ihren gehören Memory-Spiele für die Jüngsten, die noch nicht schreiben oder lesen können, ebenso so wie Pantomimenspiele von Jugendlichen an Oberschulen, bei denen sie Begriffe wie „Selbstbefriedigung“, „zu früh kommen“, „Orgasmus“, „Darkroom“ pantomimisch darstellen müssen.
Die Berliner Zeitung berichtet über die Umerziehungskampagne unter der Überschrift: "Neu in der Schule: Schulfach schwul".
Das Civitas Institut fordert die Berliner Eltern auf, ihre Kinder nicht weiterhin den staatlich organisierten Verbrechern gegen das Naturrecht auszuliefern, eine Klage gegen diese Schulpolitik, die ein Angriff auf das Elternrecht darstellt, beim zuständigen Gericht einzureichen und bis dahin ihre Kinder selbst zu unterrichten. Mit diesen „Gesetzen“ des Senats ist die Grenze erreicht, ab der Widerstand erforderlich wird.
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- CIVITAS Heft 16-2013 (2013.02.07)
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am 15.06.2013 14:00



(MEDRUM) Der Berliner Senator für Bildung, Jürgen Zöllner (SPD), hat mit der Umerziehung von Schulkindern begonnen. Vom fünften Lebensjahr an soll Grundschulkindern klargemacht werden, daß sich ihr Denken und ihre Empfindungen an der sexuellen Vielfalt als Norm auszurichten haben. Weg von der Vater-Mutter-Kind-Familie hin zur schwul-lesbischen Vorstellungswelt von Sexualität und Lebensformen, ist die Devise.
