| „Ethik-Preis“ der G.-Bruno-Stiftung für Peter Singer |
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| Freitag, den 03. Juni 2011 um 14:17 Uhr | ||||
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Da Neugeborene keine „Personen“ im Sinne der Definition Singers sind, ist es weniger schlimm sie zu töten als z.B. alte Menschen. Wenn alte Menschen allerdings durch schwere Krankheiten die Öffentlichkeit sehr belasten, dann darf man auch diese umbringen.
Wann ein Mensch ein Lebensrecht hat und wann nicht, hängt nach Singer von verschiedenen Faktoren ab. Singer ist das, was man in der modernen Ethik „Utilitarist“ nennt. Die Grundmaxime des Utilitarismus ist der „größte Nutzen für die größte Zahl“.
Mit dem Geld, das hier in Europa oder in den USA für die Versorgung und Pflege eines Kindes aufgewandt wird, könnte man nach Singer viele Kinder in Entwicklungsländern ein Überleben ermöglichen, die jetzt sterben. Deshalb plädiert er dafür, die Belastung von Familien und Gesellschaft durch die Pflege von behinderten Kindern zu unterlassen und stattdessen das Geld Kindern in Entwicklungsländern zukommen zu lassen.
Als Deutsche erinnert uns diese „Ethik“ deutlich an dem Ausrottungsprogramm „lebensunwerten Lebens“ durch die Nazis. Die atheistische Giordano-Bruno-Stiftung zeigt mit der Preisverleihung an die humanistischen Menschenverachter, welch Geistes Kind sie ist.
(Bild: Peter Singer, möglicherweise mit einer "Person".)
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Die radikalen Atheisten der Giordano-Bruno-Stiftung, die sich selbst als „Humanisten“ bezeichnen und die Religion am liebsten abschaffen möchten, zeigen nun, was sie unter „Humanismus“ verstehen. Sie verleihen dem sogenannten „Ethiker“ Peter Singer heute einen „Ethik-Preis“. Auch Peter Singer ist ein Humanist, der Neugeborenen nicht als „Personen“ betrachtet, dafür aber Affen oder Delphine. „Personen“ sind für Singer Lebewesen mit bestimmten Fähigkeiten. Wer diese Fähigkeiten nicht hat, ist auch keine Person, wer diese Fähigkeit hat, z.B. „Selbstbewusstsein“, der ist eine Person und deshalb sind gewisse Tiere für Singer „Personen“, während Säuglinge und Behinderte keine Personen sind. Deshalb muss es nach Ansicht dieses Humanisten auch erlaubt sein, zumindest behinderte Kinder umzubringen; nicht nur abzutreiben, sondern auch nach der Geburt zu töten, da sie das „Gemeinwohl“ belasten.
