Civitas Institut

Cem Özdemir: Eine christlich-abendländische Kultur existiert nicht PDF Drucken E-Mail
Montag, den 06. Dezember 2010 um 08:30 Uhr

 

Für den türkischstämmigen Bundesvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen, Cem Özdemir, gibt es keine christlich-abendländische Kultur, wie er in einem Antwortschreiben auf eine Bürgeranfrage mitteilt. Was sollte man auch von diesem Herrn anderes erwarten. Er ist linksradikal, mangelhaft gebildet, kennt die europäisch-christliche Tradition als türkischstämmiger Deutscher nur mangelhaft und verfolgt, wie die meisten „Grünen“ eine Politik der Zerstörung aller christlich-abendländischen Traditionen.

 

 

In einem Schreiben an Cem Özdemir, Parteichef und ehemals Abgeordneter von Bündnis 90/Die Grünen im Bundestag und Europaparlament, stellte ein Bürger Ende November 2010 die besorgte Frage, ob der Islam in die christlich-abendländische Kultur integrierbar sei. Özdemir ließ dieses Schreiben mit der Feststellung beantworten:

 

"Ich denke, dass die Christlich-abendländische Kultur als solche nicht existiert. Vielmehr wird sie konstruiert, um andere Gruppen von ihr auszuschliessen."

 

Diese Antwort ist recht typisch für das Denken der Linksradikalen. Da sie keine Wirklichkeit als etwas objektiv vorgegebenes anerkennen, gehen sie davon aus, alles sei das Produkt menschlicher, geistiger Konstruktion. Und wenn konstruiert, dann muss eine „falsche“ Tatsache „dekonstruiert“ werden. So einfach ist die Welt linker Spinner! Zudem muss auch angemerkt werden, dass Herr Özdemir in der Tat auch nie zu dieser Kultur gehört hat und wohl auch nicht gehören will.

 

 

Özdemir glaubt außerdem, dass die "Religion des Islam" mit dem Grundgesetz vereinbar ist. Eine fundamentalistische Auslegung und das Aufrufen zu Gewalt sei hingegen ebenso wenig damit vereinbar wie "christlicher Fundamentalismus". Was Özdemir unter christlichem Fundamentalismus versteht, wo es in Deutschland christliche Fundamentalisten gibt, die zur Gewalt aufrufen, und welche Vorstellungen eines christlichen Fundamentalismus vermeintlich nicht mit dem Grundgesetz vereinbar sind, ließ Özdemir unbeantwortet. Für ihn ist vermutlich der „christliche Fundamentalismus“ viel schlimmer als der islamische, zumal ihm die erforderlichen Kenntnisse über die Fundamente des Christentums in der Liebe zum dreifaltigen Gott, der selbst die Liebe ist, und zum Nächsten völlig abgehen.

 

In diesen Äußerungen des großen Vorsitzenden der Melonenpartei spiegelt sich deutlich die Politik dieser staats- und gesellschaftszerstörenden Partei wieder, die nichts, keine objektive Wirklichkeit, anerkennt als die von ihr selbst gemachte. Sollte diese Partei demnächst die Macht im Lande übernehmen, wird es den Christen und allen Menschen guten Willens nicht viel besser ergehen als in den kommunistischen Diktaturen. Darauf sollte man sich schon mal vorbereiten.

 

 

 

 

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