Civitas Institut

Stromsteuer: Sozialistische Ausplünderung der Unternehmen PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 28. Juli 2010 um 09:01 Uhr

Wieder einmal werden die deutschen Unternehmen durch die sozialistische Finanzpolitik des Geldverschwendungsministers Schäuble ausgebeutet. Um den Staatssäckel weiter zu füllen und die Milliardengeschenke an die Finanzoligarchie zu finanzieren, müssen ab kommendem Jahr Unternehmen mit einer Verdopplung, Verdreifachung oder noch höheren Stromsteuern rechnen. Dies wirkt sich selbstverständlich dann auch auf die Endverbraucher aus, die höhere Preise für alle Produkte in Kauf nehmen müssen.

Die Ausplünderung der kleinen und mittelständischen Betriebe kennt keine Grenzen. Beispielrechnungen zeigen, wie massiv diese Betriebe künftig durch die sozialistische Verstaatlichungspolitik durch Steuern ausgeplündert werden.

 

Ein kleineres produzierendes Unternehmen mit 100 Megawatt jährlichem Stromverbrauch, z.B. eine Druckerei, muß bisher bereits 1030 Euro Stromsteuer zahlen; wohl gemerkt: Steuer für den Gebrauch des Stroms. Mehrwertsteuer von 19 Prozent ist da noch gar nicht mitgerechnet. Künftig jedoch verdoppelt sich diese Stromsteuer auf 2050 Euro.

 

Mittelständische Unternehmen werden zum Teil noch stärker zur Kasse gebeten: Ein Unternehmen mit 150 Mitarbeitern und 10.000 Megawatt jährlichem Stromverbrauch zahlt bisher an reiner Stromsteuer 29.500 Euro. Ab 2011 soll das Unternehmen dann 56.200 Euro zahlen und ab 2012 dann 83.400 Euro !!!

 

Daß diese Steuer insbesondere der exportorientierten Wirtschaft schweren Schaden zufügen kann, da andere Länder ihre Unternehmen besser behandeln, ist den staatlichen sozialistischen Ausbeutern völlig gleichgültig, selbst wenn sie sich damit das eigene Wasser abgraben, aus dem sie ihre Mittel für die finanzielle Verschwendung nehmen. Demokratische Politiker denken maximal bis zur nächsten Wahl.

 

Auch daß die Produkte die von den belasteten Unternehmen produziert werden, teuerer werden und damit der Bürger infolge der Ausplünderungspolitik des Staates weniger Geld in der Tasche hat, ist dem Finanzminister egal. Er kann dann das eingenommene Geld für Wahlgeschenke an die Wähler aus dem Prekariat weiterleiten, die ihn dafür mit seiner Stimme belohnen.

 

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