| „Love-Parade“: 19 Tote, 342 Verletzte und der eigentliche Skandal |
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| Dienstag, den 27. Juli 2010 um 10:03 Uhr | ||||
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Die Kirche im Ruhrgebiet reagiert auf die Toten und Verletzten mit den Worten: „Daß so viele junge Menschen, die fröhlich und unbeschwert feiern wollten, ihr Leben verloren haben, erfüllt mich mit großem Schmerz“, so Bischof Overbeck.
„Fröhlich und unbeschwert“? Ein Großteil der Teilnehmer ist mit Drogen jeder Art zugedröhnt bis zum Abwinken. Junge Frauen und Männer hopsen halbnackt im Gedränge zum Rave-Sound im immer gleichen Rhythmus, der mit Musik nichts zu tun hat, sondern nur die Sinnlichkeit noch weiter anstachelt.
Selbst der hl. Vater, Papst Benedikt äußerte seinen „tiefen Schmerz“ über die Toten und Verletzten während des Angelus Gebetes und erbat für die Angehörigen und Freunde „den Trost und Beistand des Heiligen Geistes“.
Seit vielen Jahren wird dieser „Superevent“ veranstaltet und von Jahr zu Jahr ist es schlimmer geworden. In sittlicher Hinsicht scheint es kaum noch Grenzen zu geben.
Einen ausführlichen Bericht über diese unvorstellbare Sex- und Drogenorgien wurde bisher nur von Eva Herman auf der Website des Kopp-Verlags veröffentlicht. Sie spricht offen aus, was die wirklichen Ursachen für diese Toten und Verletzten sind.
Hätte die Kirche mit einem übernatürlichen Verständnis nicht mal zumindest die Frage stellen können, ob es sich bei diesem schwere Unfall nicht um eine Strafe Gottes handelt? Aber nein, man will sich ja nicht von der Welt unterscheiden. Daß von Seiten kirchlicher Amtspersonen auch nicht eine Andeutung in diese Richtung gegangen ist, ist der eigentliche Skandal. Immerhin wird es künftig keine „Love-Parade“ mehr geben. Und das zumindest ist zu begrüßen.
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Mitten im "Sommerloch" berichten alle Medien in Deutschland und anderswo auf dem ersten Platz von der schrecklichen und verhängnisvollen Panik während der sogenannten „Love-Parade“ in Duisburg, bei der 19 junge Menschen getötet und 342 Menschen verletzt wurden. Was hinter diesem Ereignis steht bleibt unerwähnt oder wird beschönigt. Selbst kirchliche Stellungnahmen erwähnen mit keinem Wort, daß es sich um eines der größten Sex- und Drogenorgien der Welt handelt.