Civitas Institut

Demokratie in der BRD: Heiko Maas fehlten seine roten SA Truppen
Dienstag, den 24. Mai 2016 um 15:01 Uhr

Bekanntlich wurde der rote Gesellschaftszerstörer Heiko Maas, der es im „Marsch durch die Institutionen“ inzwischen zum Bundesjustizminister gebracht hat, bei der 1. Mai Kundgebung vom Volk vertrieben. So konnte er mal am eigenen Leib erleben, was Konservative und Christen ständig erleben, wenn sie in die Öffentlichkeit treten. Die von ihm selbst klammheimlich geförderten Truppen der Antifa-SA greifen einfache, friedliche Menschen an, die nichts anderes tun, als ihr demokratisches Recht wahrzunehmen. So auch am selben Wochenende in Stuttgart.

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Aufgepickt (25) - heute mit einem Professor aus Köln, Adenauer, dem gestoppten demographischen Wandel und rätselnden Kriminologen
Montag, den 23. Mai 2016 um 05:50 Uhr

Auch in den letzten Wochen fielen uns Sätze auf: weil sie so bezeichnend, provozierend, treffend, typisch, dumm, entlarvend, belustigend, intelligent, nachdenklich oder anregend sind. Wir haben wiederum völlig willkürlich eine ganz kleine Blütenlese dieser Sätze zusammengestellt. Ab und an verdichtet sich eben etwas in einem einzigen Satz, in einem ganz kurzen Textabschnitt.

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„Monokulturelle Staaten ausradieren!“
Samstag, den 14. Mai 2016 um 15:33 Uhr

Erster Vizepräsident der EU-Kommission und EU-Kommissar für „Bessere Rechtssetzung, interinstitutionelle Beziehungen, Rechtsstaatlichkeit und Grundrechtecharta“, Frans Timmermans, hat die Katze aus dem Sack gelassen. Während einer Rede während des „Grundrechte-Kolloquiums der EU“ (EU Fundamental Rights Colloqium) hat die Mitglieder des EU-Parlaments aufgefordert, ihre Anstrengungen zu verstärken, „monokulturelle Staaten auszuradieren“ und den Prozess der Umsetzung der „multikulturellen Diversität“ bei jeder einzelnen Nation weltweit zu beschleunigen. Damit werden die Absichten der gesteuerten Masseneinwanderung nach Europa offengelegt. Im Hintergrund steht eine UN-Entschließung, die dasselbe Ziel weltweit verfolgt.

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„Homoehe“ in Italien: „Schleichender Faschismus"
Donnerstag, den 12. Mai 2016 um 14:11 Uhr

Der sizilianische Erzbischof Michele Pennisi hat die Methoden der linken italienischen Regierung zur Gleichstellung homosexueller Beziehungen mit der Ehe als „schleichenden Faschismus“ bezeichnet. Die Regierung hat ein Gesetz vorbereitet, dass sie mit der Vertrauensfrage verbindet um es im Parlament mit Gewalt durchzudrücken: „Friss oder stirb“ lautet die Devise der Homolobby. Dagegen haben sich auch andere Bischöfe in Italien gewendet, im Unterschied zu den deutschen Bischöfen, die ein ähnliches Gesetz in Deutschland längst durchgewunken haben.

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Das stolze katholische Europa gibt es noch
Mittwoch, den 20. April 2016 um 08:18 Uhr

Vor 1050 Jahren wurde der erste Herrscher Polens, Mieszko I., getauft. Das gilt historisch als die Geburtsstunde Polens. Präsident Andrzej Duda hielt am 15. April in Posen während einer außerordentlichen Sitzung des Sejm, des polnischen Parlaments, in Anwesenheit in- und ausländischer, kirchlicher und weltlicher Würdenträger eine Rede, die wir hier wiedergeben wollen, weil sie so ganz anders ist als das, was man von Staatsmännern anderer Länder zu hören gewöhnt ist: ganz ohne Frage eine große, eine kernkatholische Rede, deren intensive Lektüre wir sehr empfehlen.

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Erzbischof Gyula Márfi verteidigt das christliche Europa gegen Islamisierung
Samstag, den 14. Mai 2016 um 15:46 Uhr

Während die meisten europäischen Bischöfe und besonders die deutschen Oberhirten mit Begeisterung die moslemischen Einwanderer begrüßen und deren Verfolgung echter christlicher Flüchtlinge geflissentlich ignorieren, gehört der ungarische Oberhirte Erzbischof Gyula Márfi zu den wenigen Bischöfen, die vor den massiven Gefahren der muslimischen Eroberung Europas die Stimme erheben. Das Civitas Institut hat im November exklusiv ein Interview mit Erzbischof Gyula Márfi in deutscher Übersetzung veröffentlicht. Auf einer Konferenz zu „Bevölkerungsfragen im Mittelmeerraum im 19. und 20. Jahrhundert“ hat sich der Erzbischof nun wieder zu Wort gemeldet und eine klare Analyse zur Masseneinwanderung nach Europa vorgelegt.

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"Lügenpresse"
Donnerstag, den 12. Mai 2016 um 14:32 Uhr

Die katholische Tageszeitung DIE TAGESPOST hat heute einen lobens- und lesenswerten Artikel über den völlig unterschiedlichen Umgang der deutschen Medien mit politischen Parteien veröffentlicht, die im linken und rechten Spektrum arbeiten, konkret der Umgang mit der postkommunistischen Partei DIE LINKE, die sich ausdrücklich als Rechtsnachfolgerin der totalitären linksextremen SED versteht, die jahrzehntelang Millionen Menschen mit einer Diktatur terrorisierte und der neuen Partei ALTERNATIVE FÜR DEUTSCHLAND. Ein Lehrstück der ach so demokratischen Medien in Deutschland.

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AfD Parteitag und das Königtum Christi
Montag, den 02. Mai 2016 um 17:58 Uhr

Die Medienberichte vom AfD-Parteitag sind, wie bei vielen anderen Themen, wieder mal einheitlich. Zwar wurde über alle wichtigen Bereiche der Politik debattiert, vor allem über zentrale Themen wie Ehe und Familie, wo die “C”DU inzwischen im Linkstrend liegt, aber die Medien kennen nur ein Thema: Der Islam. Es wird so getan, als ob das Islamthema das alles beherrschende Thema beim Parteitag gewesen wäre. Warum wohl sehen die Medien und der Linksblock der im Bundestag vertretenen Parteien die Islamkritik als so gefährlich an? Warum wird dieses Thema so sehr in den Mittelpunkt gestellt? Aber wir haben auch kritische Anmerkungen an die AfD.

 

 

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Papst, Freude an der Liebe, Polizei und rote Ampel
Mittwoch, den 13. April 2016 um 13:58 Uhr

Gestern morgen hatte ich einen wichtigen Termin und verließ das Haus recht früh. Ich war ein wenig spät dran, war also etwas eilig, und wie üblich stand die Ampel in der Nähe meines Hauses auf „rot“. Diese Ampel kenne ich recht gut, ich komme immer wieder daran vorbei: sie ist völlig unnötig, denn man kann die Kreuzung von allen Seiten gut einsehen, und Verkehr gibt es dort recht wenig. Wie sonst auch, wenn wenig Verkehr ist, schaute ich genau nach allen Seiten, fuhr langsam in die Kreuzung, über den Stopstreifen weg, achtete darauf, dass niemand kam und fuhr schnell weiter. Gestern morgen jedoch stand hundert Meter hinter der Ampel unglücklicherweise eine Polizeistreife. Rote Ampel. Man wollte meine Papiere sehen, und innerhalb weniger Sekunden hatte ich eine Strafe am Hals, dazu ein Fahrverbot und viele Punkte in Flensburg.

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