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Der Rosenkranz und die Rettung der Welt |
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Sonntag, den 29. Januar 2012 um 00:00 Uhr |
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„Die Botschaft von Fatima lässt sich in die Worte zusammenfassen: Die Offenbarung des Unbefleckten Herzens Mariens für die Rettung der Welt von heute.“ - Diese Worte stammen von Kardinal Cerejeira von Lissabon.
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Samstag, den 28. Januar 2012 um 10:28 Uhr |
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Eine der großen Probleme unserer Zeit ist die Verwahrlosung der Jugend durch die Überflutung durch den Medienkonsum. Virtuelle Realität verdrängt die Auseinandersetzung mit der Wirklichkeit, die Grundvoraussetzung für die Entwicklung jeglicher Tugend. Hier ein Wort Pius XII. über die Verführbarkeit der Jugend durch die „Gegenwelt“ der Bildinszenierung:
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Anerkennung als Genozid gefordert |
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Donnerstag, den 26. Januar 2012 um 00:00 Uhr |
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In Frankreich ist ein Gesetz erlassen worden, daß die Leugnung von Genoziden mit Gefängnis oder hohen Geldstrafen belegt. Hintergrund ist die Leugnung des Völkermordes an den Armeniern im Osmanischen Reich durch den türkischen Nationalismus. Der französische Parlamentsabgeordnete Dominique Souchet hat in diesem Zusammenhang eine Gesetzesinitiative angekündigt, die auch den innerfranzösischen Völkermord in der französischen Revolution 1793-1794 eingestehen und offiziell anerkennen soll.
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Eurorettung bald bei einer Billion |
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Mittwoch, den 25. Januar 2012 um 09:43 Uhr |
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Wie von Fachleuten vorhergesagt, nimmt die sogenannte „Eurorettung“ immer unvorstellbarere Formen an. War der zweite Rettungsschirm bisher auf 500 Milliarden Euro festgesetzt, wird bereits jetzt wieder deutlich, dass auch dieser Betrag nicht ausreicht. Am Montag hat die Exekutivdirektorin der Internationalen Währungsfonds IWF, Lagarde, bei der Bundesregierung dafür geworben den dauerhaften Rettungsschirm ESM mit 750 Milliarden anstatt wie bisher mit 500 Milliarden auszustatten.
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Wir erinnern an... Die Ermordung Ludwigs XVI. |
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Samstag, den 21. Januar 2012 um 06:35 Uhr |
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Am 21. Januar 1793 wurde in Paris König Ludwig XVI. ermordet, und wir Nachgeborenen können uns keine Vorstellung davon machen, welche Schockwelle bis in die heutige Zeit und weit außerhalb Frankreichs dieser Mord mit der „Madame Egalité“, der Guillotine, auslöste. Die Revolution war viel, viel mehr als ein erzwungener Regierungswechsel, und der Tod des Königs war viel, viel mehr als das Ende eines Regierungssystems.
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Donnerstag, den 26. Januar 2012 um 12:00 Uhr |
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Die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtet in ihrer Ausgabe vom Mittwoch 25. Januar von der Premiere des blasphemischen Theaterstücks „Golgatha Picnic“ im Hamburger Thalia Theater unter dem Titel „Die Blasphemie der Unberührbaren. Deutsche Szene: Die Pius-Brüder vorm Thalia Theater“. Der Beitrag gibt sehr treffend die gottlose liberale Haltung des Autors und des Feuilletons der FAZ wieder: nicht die Blasphemie ist demnach das Problem des Stückes, sondern die Langeweile des Stücks. Dies zeigt den weltanschaulichen Hintergrund des Liberalismus.
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USA ist mehrheitlich gegen Abtreibung |
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Mittwoch, den 25. Januar 2012 um 10:00 Uhr |
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Vor fast vierzig Jahren wurden in den Vereinigten Staaten von Amerika durch eine Entscheidung des Obersten Gerichtshofes die Abtreibung legalisiert. Eine neue Umfrage zeigt, daß die „Meinung“ der Amerikaner zum Thema vorgeburtlicher Kindertötung sich in den letzten Jahren stark gewandelt hat. Zum Besseren.
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Montag, den 23. Januar 2012 um 15:18 Uhr |
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Angesichts der großen ethischen Probleme, die sich aus der Benutzung der sozialen Kommunikationsmittel ergeben, ist an die hohen ethischen Verpflichtungen zu erinnern, die die Kirche den Medienschaffenden vor Augen hält.
Hier die Enzyklia „Miranda prorsus“ von Papst Pius XII., der mit diesem Schreiben einige „irrige Meinungen“, die mit Film, Funk und Fernsehen zusammenhängen – sowohl auf der Medienschaffenden als auch auf der Seite der Konsumenten – verurteilte.
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Donnerstag, den 19. Januar 2012 um 11:06 Uhr |
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Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán (49) ist von seinem (im und nach dem 2. Krieg übrigens besonders arg gebeutelten) Volk in demokratischer Wahl mit einer komfortablen Zwei-Drittel-Mehrheit ausgestattet worden, die ihm erlaubt, auch die Verfassung zu ändern. Den linken Regierungen der europäischen Länder und der in keiner Weise demokratisch legitimierten (und manche sagen gar: "diktatorischen") EU ist Orbán ein Stein im Auge. Ein Interview in der heutigen Ausgabe eines deutschen Massenblattes zeigt nur zu deutlich, warum das so ist. Hier Auszüge der Kernsätze:
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