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Deutsche Medien: Verlacht, verhöhnt, verspottet |
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Samstag, den 25. Mai 2013 um 09:48 Uhr |
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Die deutschen Massenmedien haben den Einfluss auf ihre Leserschaft verloren. Kaum noch ein Beitrag, der den Redakteuren nicht links und rechts um die Ohren gehauen wird und kein Tag an dem der "Dritte-Macht" Anspruch der Journaille brutal immer und immer wieder scheitert.
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EU-Parlament fordert sexuelle Revolution für den Balkan |
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Freitag, den 24. Mai 2013 um 00:00 Uhr |
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Am vergangenen Dienstag hat das EU-Parlament erneut gezeigt, wes Geistes Kind es ist. In einer Entschließung geht das Parlament auf die sogenannten Frauenrechte in den südosteuropäischen Beitrittskandidaten zur EU ein, dies sind die Länder Kroatien, Serbien, Mazedonien, Albanien, Bosnien-Herzegowina, Kosovo und Montenegro. Fasst man die Beschlüsse des Parlaments in der Entschließung zusammen wird dort nichts anderes als eine totale sexuelle Revolution dieser zumeist noch stark religiös geprägten Länder gefordert. Da die Revolution von unten, wie sie von Kommunisten und Sozialisten geplant war, nirgendwo erfolgreich war, wird jetzt die Revolution von oben durchgezogen.
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Empörend! Familien mit drei oder vier Kindern |
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Donnerstag, den 23. Mai 2013 um 00:00 Uhr |
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Die familienfeindliche feministische Front hat ein neues Feindbild. S. Em. Joachim Kardinal Meisner hat etwas völlig selbstverständliches gesagt, doch die Horde der Feministen, die in enger Verbundenheit mit dem Finanzkapital alle Frauen in die Arbeit zwingen wollen sind „empört“. In einem Interview mit der „Stuttgarter Zeitung“ sagte Meisner: „Wir sind ein sterbendes Volk, haben aber eine perfekte Gesetzgebung für Abtreibung. Ist das nicht die Selbsttötung einer Gesellschaft? Am liebsten will man auch noch die Frauen aus den Familien heraushaben, damit die Produktion weiterläuft. Mit Geld allein kann man keine Kinder bekommen.“ Er plädierte dafür, ein Klima zu schaffen, in dem Frauen mehr Kinder zur Welt bringen. Und dann die Frage, der die Feministen in Rage versetzt: „Wo werden denn Frauen ermutigt, zu Hause zu bleiben und drei, vier Kinder zur Welt zu bringen?“
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Kampf gegen Ungarn als Wahlkampfthema |
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Dienstag, den 21. Mai 2013 um 14:54 Uhr |
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Die SPD hat den Kampf gegen Ungarn zum Thema des Bundestagswahlkampfs gemacht. Anlass ist die Mitgliedschaft der mit Zweidrittelmehrheit regierenden Partei Fidesz in der Europäischen Volkspartei (EVP), der auch die „C“DU angehört. Kanzlerkandidat Peer Steinbrück hatte gegenüber Merkel in einer WDR-Sendung gesagt, er wundere sich, dass Orban mit seiner Fidesz-Partei Mitglied der EVP sei und von Merkel nicht unter Druck gesetzt würde. Steinbrück kennt bekanntlich überhaupt keine Skrupel wenn es um die Einmischung in die inneren Angelegenheiten fremder Staaten geht. Er beweist damit nur, was er von nationaler Souveränität hält. Doch Merkel ist nicht besser.
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Frankreich: nach den vielen Aktionen - vor der großen Demo |
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Samstag, den 25. Mai 2013 um 06:55 Uhr |
Mai 2013: es ist mehr als wahrscheinlich, daß dieser Mai die Wende bringt, daß er der Anfang vom Ende jenes sozialistischen Menschenversuchs wird, der vor 45 Jahren im Mai 1968 begann. Auch wenn unsere Qualitätsmedien nach wie vor (aus durchsichtigen Gründen) nicht angemessen berichten: die vielen Aktionen in allen größeren Städten Frankreichs sind nicht abgerissen, und es könnte sein, daß die morgige Großdemonstration in Paris alles bisher dagewesene in den Schatten stellt. Die politisch Verantwortlichen haben sich schon jetzt lächerlich gemacht, indem sie verkündeten, mit ca. 200 000 bis 300 000 Teilnehmern zu rechnen.
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Heute: SPD feiert 150 Jahre Sozialdemokratie |
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Donnerstag, den 23. Mai 2013 um 11:31 Uhr |
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Ich warne, bevor ich Anstoß habe, über Untreue und Widerstreben mich zu beklagen, vor dem Lose, welches herumtreibende Aufwiegler und Zeitschriften unter dem Scheine des Wohlwollens und unter Missbrauch von religiösen und sittlichen Denksprüchen dem großen Arbeiterstande zu bereiten bestrebt sind. Ihre Ernte wird beginnen, wenn sie durch falsche Verlockungen unwiederbringlich die Existenz Eures Standes untergraben haben werden; sie wollen den allgemeinen Untergang, um dann mit ihrem Einfluss im Trüben zu fischen...
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Paris: „Flop-für-alle“ statt „Konzert-für-alle“ - Hunderte bei Pro-Homoehe-Konzert |
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Mittwoch, den 22. Mai 2013 um 07:21 Uhr |
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„Flop-für-alle“ statt „Konzert-für-alle“: die Bühne war aufgebaut, die Scheinwerfer strahlten, die Boxen dröhnten. Verschiedene Organisationen hatten aufgerufen, auf dem Bastille-Platz das Gesetz der sozialistischen Regierung Hollande über die Homo“ehe“ zu feiern. Hunderte waren gekommen und schwenkten Trikolore und Regenbogen-Fahne. Die Tageszeitung „Le Figaro“ macht aus dieser totalen Pleite immerhin noch einen Achtungserfolg. Das müssen Journalisten heute können. Mindestens. Und wenn sie gut sind, dann schreiben die Journalisten zwischen den Zeilen, was wirklich Sache ist – so wie hier:
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Papst Franziskus beteiligt sich am „Marsch für das Leben“ |
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Dienstag, den 21. Mai 2013 um 13:45 Uhr |
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Am Wochenende hat der Hl. Vater zur großen Überraschung am italienischen „Marsch für das Leben“ teilgenommen, an dem sich insgesamt 40.000 Menschen in Rom beteiligten. Ignacio Barreiro, Chef der weltweiten Menschenrechtsorganisation Human Life in Italien, würdigte diesen Schritt des Papstes als sehr ungewöhnlich.
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